Open Calls

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Allgemein

Die Hochschulgalerie wendet sich als Diskursraum für die Auseinandersetzung mit Kultur und Bildung an kunst- und kulturbegeisterte Pädagog:innen und Studierende sowie an alle an diesem Thema Interessierte. Sie versteht sich auch als Hochschullernwerkstatt für eigenaktives künstlerischästhetisches und globalpolitisches Lernen, in der Studierende einen kritischen Umgang mit Kunst und kultureller Praxis erfahren sowie deren Vermittlung erproben.

Seit Sommer 2023 erfolgt die Auswahl der Ausstellungen an der Hochschulgalerie auf Basis eines Open Calls und nach ihrer Relevanz in Bezug auf Lehre und Forschung im Hinblick auf gesellschaftliche Fragestellungen und Herausforderungen. Studierende und Lehrende sind in vielfältiger und didaktisch-kreativer Weise in das Ausstellungsgeschehen eingebunden.

Das Kuratorium der Hochschulgalerie nimmt ab sofort Vorschläge für Ausstellungsprojekte entgegen, die im Studienjahr 2026/27 (Oktober bis Dezember 2026, Jänner bis Februar 2027, Mai bis September 2027) in der Hochschulgalerie am Hasnerplatz präsentiert werden sollen. Der Call richtet sich sowohl an Personen innerhalb der PH Steiermark (Lehrende und Studierende aller Fachrichtungen) sowie an Schulen, externe Kurator:innen und Künstler:innen, Pädagog:innen, Kunstvereine, künstlerische Institutionen der Öffentlichkeit, Partner-Universitäten und Hochschulen.

 

Deadline Call: 10.05.2026

 

Inhaltliche Vorgaben

Ein Bezug des eingereichten Projektes zur PH Steiermark oder zu bildungspolitischen Themen, die auf künstlerisch-ästhetischer Ebene verhandelt werden sollen, ist essentiell. So werden Projekte bevorzugt, die Anknüpfungspunkte zur an der PH Steiermark stattfindenden künstlerischen Praxis bzw. der künstlerisch-wissenschaftlichen Lehre aufweisen. Willkommen sind auch Projekte, die sich mit den allgemeinen Werten und Zielen der Institution, u. a. dem Zusammenhang von Kunst, Kultur und Bildung etc., beschäftigen. Weiters sollen sich Studierende und Lehrende mit ihren Arbeiten im zeitgenössischen Kunstkontext positionieren können. Vorschläge zu Kooperationsprojekten (zwischen Instituten am Haus und mit externen Kooperationspartner*innen) werden ebenso angenommen. Auch besonders gelungene künstlerische Schulprojekte sollen mit mindestens einer Ausstellung pro Jahr an der Hochschulgalerie präsentiert werden.

 

Einreichungsprozedere

Einzureichen sind folgende Unterlagen in einem PDF-Dokument mit maximal 5 MB an folgende E-Mail-Adresse: hochschulgalerie@phst.at

  1. Ausgefülltes Antragsformular (siehe Vorlage)
  2. Ausstellungskonzept, ggf. inkl. Rahmenprogramm bzw. Angaben zu einer verknüpften Lehrveranstaltung (max. 1 Seite)
  3. aussagekräftiges Bildmaterial
  4. CV der Einreicher*innen samt möglicher Bezüge zur PH Steiermark (max. 1 Seite)
  5. Kosten- bzw. Finanzierungsplan für das vorgegebene Projektbudget
  6. Falls geplant: Auflistung möglicher Kooperationspartner*innen für externe Zuschüsse
  7. Das Kuratorium der Hochschulgalerie begutachtet die eingehenden Konzepte und trifft die Auswahl.

Die Zu- und Absagen erfolgen im Juni 2026.
Bei Fragen zur Ausschreibung kontaktieren Sie bitte Veronika Hauer (veronika1.hauer@phst.at).

 

Call / Antragsformular

Den Call bzw. das Antragsformular finden Sie HIER .

 

Alle Details und Informationen unter hochschulgalerie.phst.at.

• Hochschulgalerie • Hochschulgalerie

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Basierend auf der Idee des künstlerischen Austauschs, des gemeinsamen Lernens, Verstehens und Schaffens, unterstützt AIR-Artist in Residence Niederösterreich Künstler:innen unterschiedlicher Disziplinen und Herkunft.

Das Programm richtet sich international an Künstler:innen, die sich mit der Kunstmeile Krems, der  Stadt Krems, dem Weltkulturerbe Wachau, dem Land Niederösterreich und Wien auseinander- und künstlerisch in Verbindung setzen möchten.

AIR bietet temporäre Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten in fünfwöchigen Sessions mit einem Stipendium in der Höhe von € 1.950.- pro Künstler:in.  Jährlich werden 8 Sessions über einen Open Call ausgeschrieben. Die Kosten für An- und Abreise, Transfer, Material und Verpflegung müssen von den Stipendiat:innen selbst getragen werden. Eingeladen sind Künstler:innen aus den Bereichen Baukultur, Bildende Kunst, Digitale Kunst, Literatur und Musik.

Die Vergabe der Atelierwohnungen und der Stipendien erfolgt unter den Prämissen, ausländischen Künstler:innen ein Arbeiten in Niederösterreich und das Kennenlernen unterschiedlicher Kulturinstitutionen zu ermöglichen. Durch den Kontakt der eingeladenen Künstler:innen mit der heimischen Kunstszene will AIR – ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich zu einer Internationalisierung der Kunst in Niederösterreich beitragen und den interdisziplinären Austausch im Bereich der Kunst fördern. Das Stipendienprogramm ermöglicht es, in Krems entwickelte beziehungsweise im Vorfeld geplante künstlerischen Arbeiten vor Ort zu präsentieren. Veranstaltungen in Kooperation mit unterschiedlichen niederösterreichischen und wiener Kunstinstitutionen tragen dazu bei Stipendiat:innen in die heimische Kunstszene zu integrieren.

 

Bewerbungskriterien

Grundlegende Voraussetzung für eine Förderung ist eine fachspezifische abgeschlossene künstlerische Ausbildung (Hochschulstudium). Im Fall des Fehlens eines akademischen Abschlusses muss eine entsprechende Befähigung durch den künstlerischen Werdegang nachgewiesen werden. In jedem Fall muss eine regelmäßige künstlerische Tätigkeit in den zu fördernden Bereichen vorliegen. Akzeptiert werden Bewerbungen aus den Disziplinen Baukultur, Bildende Kunst, Digitale Kunst, Literatur, Musik und Themenfokus Regeneration. Österreichische Künstler:innen sowie Kunstschaffende mit Wohnsitz in Österreich sind von der Vergabe ausgeschlossen.

Über die Teilnahme an AIR – ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich entscheidet ein fachspezifischer Beirat. Bewerbungen sind ausschließlich im Zeitraum des Calls, 09. Februar – 10. Mai 2026, und nur über das Online-Bewerbungsformular möglich.

Bewerbungsfrist: 10. Mai 2026, 23:59 Uhr

Es werden keine Bewerbungen per E-Mail akzeptiert. Eingereichtes Bewerbungsmaterial wird nicht retourniert. Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.Hinweis: Künstler:innen-Kollektive können sich gerne für eine Residency bewerben. Der Stipendienbetrag in der Höhe von €1.950,-verändert sich dadurch jedoch nicht.Die Benachrichtigung über einen Stipendienplatz erfolgt per E-Mail bis Ende Juni 2026.

 

Alle Informationen und Richtlinien auf kunstmeile.at.
English information and guidelines on kunstmeile.at/en.

• Incoming | AIR - Artist in Residence

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Aufruf zur Bewerbung

Neue Ausschreibung: Passage Art-Residency-Programm 2026 – Bewerbungsfrist bis zum 30. Mai 2026

Das Passage Art-Residency-Programm lädt Künstler:innen aus den Bereichen Fotografie und Film ein, sich für zwei Residenzplätze im Oktober 2026 zu bewerben. Es stehen zwei verschiedene Themen zur Auswahl:

  1. Ferropolis / Zschornewitz: Der Schwerpunkt liegt auf der Geschichte des ehemaligen Kohlekraftwerks und dem Wandel von Industrielandschaften. Gesucht werden künstlerische Perspektiven auf Energieerzeugung, Strukturwandel und Zukunftsvisionen.
  2. Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek Wittenberg: Hier steht die Wissensproduktion und ihre visuelle Darstellung im Mittelpunkt. Ausgangspunkt ist die umfangreiche Sammlung historischer Quellen zur Reformationszeit.

Die ausgewählten Künstler:innen verbringen im Oktober 2026 vier Wochen vor Ort und entwickeln ein eigenständiges Projekt. Die Vergabe umfasst die Unterkunft für die Dauer des Aufenthalts, ein Honorar von 5.000 € sowie eine optionale Kinderbetreuungszulage in Höhe von 1.000 €.

Zum Programm gehören außerdem ein öffentlicher Künstler:innen-Vortrag, ein Workshop mit Jugendlichen und die Mitwirkung an einem Dokumentarfilm. Reise-, Material- und Lebenshaltungskosten müssen von den Künstler:innen selbst getragen werden.

Für die Bewerbung und Teilnahme gehen Sie bitte auf BEWERBUNG.

Die Residenz ist Teil von KOBRA, einem mehrjährigen Projekt (2025–2030), das regionale Transformationsprozesse zwischen dem Fläming und der Dübener Heide untersucht und künstlerische Forschung in diesem Kontext fördert. Mit ihrem klaren Fokus auf Strukturwandel, Wissensgeschichte und Landschaft bietet die offene Ausschreibung spannende Anknüpfungspunkte für künstlerische Praktiken, die sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ländlicher Räume auseinandersetzen.

Das Projekt ‘Kontinuitäten, Brüche, Ausblicke (KOBRA)’ ist Teil des Programms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“

 

Alle Informationen via passageair.org.

• Passage Art-Residency-Programm

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Literary issues:

Open Call for ESL writers: Share your short stories, creative nonfiction essays, flash and poetry, written in English as your non-native language, as well as your artworks from April 20 to May 31, 2026 (midnight CEST) with us to be considered for our 16th issue on the theme of „nurture“!

For inspiration and more information, please review our open call description:

 

nurture 

/ˈnɚtʃɚ/ (noun, verb)

Gardening. I have known so many gardeners who sought
to build hope out of the clearing, to remake an image of plenty,
of sharing fresh air and taking stale breath. […]
[…] To make a calm to spread —
there if we bother to look, to listen to the birds moving in and out, some staying.
 John Kinsella, “Tree Elegy Across the Biosphere in Memory of  W.S. Merwin”

 

What does it mean to provide and receive nurture — the care and attention for someone or something that is growing or developing1 — in our contemporary fast-paced, growth-driven world? What did it mean for those who came before us? And, what might it mean for those who do not have a voice to make their needs and wants heard?

How do we react and respond to being nurtured — by land, sea, sun, sky, by elders, idols, social workers, the stranger on the bus, by ourselves, by gardens and birds (to allude to Kinsella)? Are we aware of the acts of care and attention coming our way?

With our current open call, we invite non-native English writers of all geographical and cultural backgrounds to challenge typical views of nurture, and open our eyes to the many forms that shape our societies and inter-species habitats. We invite them to reflect: Is the act of nurturing essentially one of love or passion, or might it also appear as something quite the opposite? When do we hold, and when are we being held? And, which motives drive us, and where will they lead us?

Carefully review our submission guidelines to meet Tint Journal’s formal criteria.

Submissions are received until May 31, 2026 (midnight CEST) via email at submissions@tintjournal.com (preferred) or via Submittable. Feel free to approach us at info@tintjournal.com if questions arise.

Our editorial is looking forward to arranging the third themed issue of Tint Journal, the literary magazine for non-native English writing!

1 Definition based on The Britannica Dictionary.

 

All details and information on tintjournal.com.

• Tint Journal Call for Submissions

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Offener Kunstwettbewerb zum 70-jährigen LAUDA Unternehmensjubiläum

Einreichfrist: 31. Mai 2026

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG im Jahr 2026 schreibt das Familienunternehmen, wie bereits 2006, einen offenen Kunstwettbewerb aus, der sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem facettenreichen Thema »Lust auf Zukunft – neue Perspektiven für morgen« widmet. Die Ausschreibung richtet sich an alle Kunstschaffenden und lädt herzlich dazu ein, individuelle Zukunftsvisionen in unterschiedlichsten Medien und Techniken zu realisieren.

Brücken bauen mit Kunst

Der Wettbewerb versteht sich als offene Plattform für den Dialog zwischen Kunst, Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft. Als Weltmarktführer für exakte Temperierung sieht LAUDA die Kunst als wesentlichen Faktor für die Reflexion technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen. Die eingereichten Werke sollen neue Perspektiven auf zukunftsweisende Themen eröffnen und zur kritischen Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Möglichkeiten unserer Zeit anregen.

Kunstwerke und zulässige Techniken

Der Wettbewerb ermutigt zur Teilnahme mit unterschiedlichsten künstlerischen Ansätzen. Zugelassen sind alle traditionellen und zeitgenössischen Ausdrucksformen der bildenden Kunst, beispielsweise

  • Malerei in verschiedenen Techniken wie Öl-, Acryl-, Tempera-, Aquarell- und Gouachemalerei,
  • Zeichnungen mit Graphit, Kohle, Pastell, Tusche oder anderen zeichnerischen Medien,
  • sowie Mixed-Media-Arbeiten.
  • Fotografische Arbeiten können sowohl analog als auch digital realisiert werden und auf verschiedenen Trägermaterialien wie Acrylglas, Aluminium oder Fotopapier präsentiert werden.
  • Dreidimensionale Arbeiten können Skulpturen und Plastiken aus unterschiedlichsten Materialien wie Metall, Holz, Stein, Keramik, Kunststoff oder innovativen Werkstoffen umfassen.
  • Installative Arbeiten sind ebenso willkommen wie textile Kunstwerke, Collagen, Assemblagen und experimentelle Techniken.
  • Digitale Kunstformen, einschließlich digitaler Fotocollagen und computergestützter Bildbearbeitung, sind ausdrücklich erwünscht. Der Einsatz künstlicher Intelligenz zur Umsetzung oder Unterstützung künstlerischer Arbeiten ist gestattet, muss jedoch in der Werkbeschreibung angegeben und transparent gekennzeichnet werden.

Ausgeschlossen sind Arbeiten aus leicht zerbrechlichen, leicht entzündlichen oder organischen Materialien, die konservatorische Probleme verursachen könnten.

Die maximalen Abmessungen für zweidimensionale Arbeiten betragen 150 × 120 cm bei einem Gewicht von maximal 15 kg. Dreidimensionale Werke dürfen die Maße von 120 × 60 × 40 cm und ein Gewicht von 30 kg nicht überschreiten.

 

Alle Informationen via lauda-fabrikgalerie.de.

• Kunstwettbewerb von LAUDA

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Family is the heart of life and the foundation of every society. It reflects belonging, connection and continuity. Its strength is a true measure of lasting stability and prosperity.

Beyond people, family represents everything that grows, forms and exists together. It is a hidden language of connection found in plant families, mineral formations and materials shaped by time and purpose. This theme invites photographers to see family in new ways and capture the beauty of unity wherever it exists.

 

All information via hipa.ae.

• Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum International Photography Award

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Bereits zum dritten Mal schreibt die Energie AG Oberösterreich in Kooperation mit der OÖ Landes-Kultur GmbH einen Preis für digitale Kunst aus. Der Förderpreis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von einer unabhängigen Fachjury vergeben.

Zielsetzung

Digitale Medien spielen heute in nahezu allen Lebensbereichen eine zentrale Rolle und sind längst fester Bestandteil zeitgenössischer künstlerischer Arbeit. Dennoch finden digitale Kunstformen im öffentlichen Kunstbetrieb oft erst schrittweise Anerkennung und Sichtbarkeit. Der Energie AG Förderpreis für digitale Kunst möchte diese Entwicklung aktiv unterstützen und jungen künstlerischen Positionen Raum geben.

Der Preis wird 2026 unter dem Titel „Unsichtbare Netze“ österreichweit ausgeschrieben und richtet sich insbesondere an junge Künstler:innen, die mit digitalen Medien arbeiten. Ziel ist es, eine breite Vielfalt an zeitgenössischen Medienkunst-Positionen zu fördern und sichtbar zu machen.

Der Titel „Unsichtbare Netze“ ist bewusst offen gehalten. Er kann auf digitale Verbindungen, technische und soziale Strukturen ebenso verweisen wie auf ökologische oder immaterielle Zusammenhänge. Eingereicht werden können künstlerische Arbeiten, die diesen Begriff frei interpretieren und unterschiedliche Zugänge, Themen und Fragestellungen aufgreifen.

Bewerbungsrichtlinien

Um den Förderpreis für digitale Kunst können sich Personen bis zum 40. Lebensjahr (Jahrgang 1986 oder jünger) bewerben, die entweder aus Österreich stammen oder seit mindestens vier Jahren ihren ständigen Wohnsitz und Mittelpunkt ihres Lebensinteresses in Österreich haben.

Bei Nachweis von Kindererziehungszeiten erhöht sich die Altersgrenze pro Kind um drei Jahre, maximal um fünf Jahre. Jede Bewerbung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Für eingereichte Werke kann keine Haftung übernommen werden. Die Bewerbungsunterlagen werden von einer unabhängigen Fachjury geprüft, die der Energie AG einen Preisvorschlag unterbreitet.

Der Preis wird im Rahmen einer Feier in den Räumen der Energie AG verliehen. Die prämierten Arbeiten der Preisträgerin bzw. des Preisträgers werden in einer Ausstellung bei der Energie AG präsentiert. Die Teilnehmer:innen erklären sich bereit, ausgewählte Werke für diese Ausstellung im PowerTower der Energie AG zur Verfügung zu stellen. Mit der Einreichung nehmen die Teilnehmenden zur Kenntnis, dass die Energie AG – abgesehen vom ausgeschriebenen Preisgeld – keine weiteren Honorare bezahlt.

Bewerbungsunterlagen

Einzureichen sind Arbeiten zum Thema „Unsichtbare Netze“ über das vollständig ausgefüllte Einreichformular. Eingereicht werden können Text-, Bild- und Videodateien in einer Anzahl von maximal 10 Dateien. Zusätzlich erforderlich ist ein Lebenslauf mit Angaben zur künstlerischen Tätigkeit im PDF-Format.

Einsendeschluss: 4. Juni 2026

Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen und stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung: +43 732 60072 52225 oder petra.puehringer@ooelkg.at.

Alle Informationen via ooekultur.at.

• Förderpreis für Digitale Kunst 2026

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Die Ausbildung für Fotografie und Multimedia Art vermittelt umfangreiche Kenntnisse in sämtlichen Bereichen der Fotografie und ihrer multimedialen Gestaltung. Dabei bilden analoge und digitale Prozesse der Bilderzeugung die Grundlage für eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Medium. In Kombination mit Buchgestaltung, dem bewegten Bild, sowie raumbezogenen Präsentationsformen, erarbeitet man sich ein professionelles Wissen um hochwertige Bildqualität. Hochwertig ausgestattete Ateliers für digitale, analoge und multimediale Bildproduktion und Bildbearbeitung, Fine-Art-Drucker, sowie Dunkelkammern für den Schwarz-Weiß-Prozess bilden ein professionelles Arbeitsumfeld.

 

Aufnahmegespräche:
Samstag, 13. Juni 2026, 9 Uhr

 

Mehr Informationen und Anmeldungen unter: www.ortweinschule-fotografie.at

Für individuelle Informationsabende in unseren Studios kann man sich hier anmelden: Koller.Florian@ortweinschule.at

Foto © Christina Lenz, F., 2026

• Abendkolleg Fotografie und Multimedia Art

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Phileas – The Austrian Office for Contemporary Art lädt Museen, Biennalen und Kunstinstitutionen ein, Förderungen für internationale Projekte mit österreichischen und in Österreich lebenden Künstler:innen im Jahr 2027 einzureichen.

In den letzten zehn Jahren hat Phileas 154 Projekte in der ganzen Welt finanziert und damit die Produktion von mehr als 270 neuen Kunstwerken ermöglicht.

Die Veranstalter des Open Calls freuen sich darauf, eine neue Runde von Förderanträgen für internationale Projekte entgegenzunehmen, die im Jahr 2027 stattfinden und an denen österreichische oder in Österreich ansässige Künstler:innen beteiligt sind.

Die Bewerbung ist bis zum 15. September 2026 möglich.

 

Vollständige Details und die Bewerbungskriterien finden unter: www.phileas.art/grants

• The Austrian Office for Contemporary Art