Open Calls

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Die Österreichische UNESCO-Kommission lädt Illustratorinnen und Illustratoren zur Teilnahme an einem Kinderbuchprojekt über das Immaterielle Kulturerbe in Österreich ein. Ziel ist es, Kindern kulturelle Traditionen und gelebtes Brauchtum kreativ, verständlich und altersgerecht näherzubringen. Das Buch soll das Bewusstsein für kulturelle Vielfalt stärken und als Bildungsressource dienen.

Gesucht werden fünf Illustratorinnen und Illustratoren – jeweils eine Person pro Bereich des Immateriellen Kulturerbes. Das Buch orientiert sich gestalterisch an einem Wimmelbuchformat. Insgesamt umfasst das nationale Verzeichnis derzeit 182 Elemente in fünf Bereichen.

Für die Bewerbung wählen Interessierte ein Element aus der vorgegebenen Liste aus und erstellen dazu eine Illustration oder Skizze. Diese soll zentrale Merkmale des jeweiligen Kulturerbe-Elements – etwa Techniken, Werkzeuge oder Darstellungen – sowie eine ausübende Person zeigen.

Die ausgewählten Illustratorinnen und Illustratoren gestalten jeweils drei Doppelseiten im Format ca. A4 und erhalten nach Abschluss des Projekts ein Honorar von 2.500 Euro.

Einreichfrist: 6. Juli 2026

Einreichung per E-Mail an: bauer@unesco.at

 

Alle Informationen via kultur.steiermark.at.

• UNESCO-Ausschreibung: Immaterielles Kulturerbe als Kinderbuch • UNESCO-Ausschreibung: Immaterielles Kulturerbe als Kinderbuch

Am 11.09.2026 wird die Domgasse in Linz zum Run(a)way.

 

Für Glitch & Leak suchen wir glitchige, leakige, fluide Performances, wandernde Sounds, Kostüme und Membrane, die den öffentlichen Raum bespielen.

Wir laden dazu ein, Teil einer performativen Intervention im öffentlichen Raum zu werden.

Wie möchtest du mit deiner Präsenz den öffentlichen Raum gestalten? Was möchtest du in den öffentlichen Raum tragen, sagen, zeigen oder stören? Wie kann der öffentliche Raum durch Körper, Bewegung und Performance glitch(en)?

 

Ausgehend von Legacy Russells Verständnis des Glitch Feminism begreifen wir den Glitch nicht als Fehler im System, sondern als widerständige Strategie. Fehler und Störungen sind willkommen. Sie verhindern das reibungslose Funktionieren einer kapitalistischen, heteronormativen und rassifizierten Ordnung.

Ob individuell oder als Gruppe — wir suchen Beiträge, die aus vorgesehenen Bahnen treten, die überfließen, irritieren und Raum verschieben.

Aufwandsentschädigung: 100€ pro Performance / Akt

 

Teilnahme

Für Ideenentwicklungen und Ausarbeitungen: Komm zum Workshop am 25.06.2026

und sende uns bis zum 16.07.2026 eine Konzeptidee mit

  • Skizzen, Bildern
  • Gedanken dazu, wie du in der Domgasse performen möchtest
  • Informationen zu deinem Setting, Kollektiv oder deiner Praxis

 

Möglich sind:

  • Performances / Walks
  • thematische Kostüme / tragbare Objekte
  • Sound-Interventionen
  • hybride oder experimentelle Formate

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kunstuni Campus während des Ars Electronica Festivals statt.

 

Wer kann einreichen? Der Call richtet sich an FLINTA*-Personen sowie an queer-feministische Künstler*innen, Kollektive und Projekte.

Hast du Fragen? Schreib an office@fiftitu.at

 

Alle Details und Informationen via newsbase.at und fiftitu.at.

• Überfließende Körper im öffentlichen Raum

Du schreibst über Kunst, hast deinen Lebensmittelpunkt in Österreich und bist mit Stichtag 20. Juli 2026 nicht älter als 35 Jahre alt? Dein Text soll eine Ausstellung besprechen, die zwischen Jänner und inkl. Juli 2026 in Österreich zu sehen war, er ist auf Deutsch geschrieben und umfasst max. 5000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Er kann publiziert sein, muss aber nicht.

Die beste Einreichung wird vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) mit € 1.000.- honoriert!

Schicke den Text (max. 5000 Zeichen — keinesfalls mehr!), Fotos aus der Ausstellung (max. 10 MB) sowie eine kurze Biografie (500 Zeichen) bis 20. Juli 2026 an vorstand@aica.at.

Die Jury besteht aus dem Vorstand von AICA AUSTRIA.

Die Entscheidung wird Anfang August bekanntgegeben und der Preis Anfang September verliehen.

 

Alle Details und Informationen auf aica.at.

• AICA AUSTRIA PREIS für junge Kunstkritik 2026

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Open Call 2027 – Dezentrale Praktiken
Wir suchen das Flirren an den Rändern, die Instabilität des Zentrums, das Ausfransen der Grenzlinie. Wir feiern die Peripherie, die Nebenstraßen und Umleitungen, die uns in unbekanntes Ortsgebiet leiten.

 

Die FÜNFZIGZWANZIG lädt in Kooperation mit dem Richard-Hirschbäck-Archiv zur Einreichung künstlerischer Beiträge für das Jahresprogramm 2027 ein.
Anlässlich des 20. Todestages des Künstlers Richard Hirschbäck richtet sich der Open Call 2027 an einzelne Künstler:innen sowie Kollektive, die außerhalb urbaner Zentren arbeiten.

Im Fokus stehen dezentrale künstlerische Praktiken in Österreich, die sich nicht ausschließlich über ihre geografische Verortung bestimmen lassen, sondern ebenso als formale und methodische Verschiebungen zu verstehen sind: als Praktiken, die an den Rändern etablierter Strukturen operieren, diese hinterfragen und neue Formen künstlerischer Produktion und Zusammenarbeit erproben.

Dezentrale Kunstpositionen erweitern urbane Kunstlandschaften, indem sie bestehende Hierarchien verschieben und neue Perspektiven in den aktuellen Kunstdiskurs einbringen. Häufig entstehen eigenständige, ortsbezogene Arbeitsweisen, die eng an lokale Bedingungen gebunden sind und spezifische räumliche, ökologische oder infrastrukturelle Fragestellungen differenziert verhandeln.

Dabei entstehen oft kollaborative, interdisziplinäre und prozessorientierte Ansätze: Projekte entwickeln sich im Austausch mit lokalen Akteur:innen, sind langfristig angelegt und verstehen Kunst als soziale und forschende Praxis. Gleichzeitig stellt die Arbeit außerhalb urbaner Strukturen spezifische Anforderungen – etwa an Netzwerke, Infrastruktur, Mobilität und nachhaltige Anbindungen zwischen peripheren und städtischen Kontexten.

Der Open Call versteht dezentrale Kunstpositionen nicht als Gegenentwurf zur Stadt, sondern als ergänzende und kritische Erweiterung aktueller kultureller Produktionsformen.

Aus dem Pool der Einreichungen werden zudem zwei Richard-Hirschbäck-Preise zur gezielten Stärkung dezentraler Kunstpraxis vergeben. Die Preise sind jeweils dotiert mit 2.000 € und werden 2027 erstmals von der FÜNFZIGZWANZIG in Kooperation mit dem Richard-Hirschbäck-Archiv ausgeschrieben.

Richard Hirschbäck (1937–2007) arbeitete zwischen Zeichnung, Malerei, Installation im öffentlichen Raum, Text und konzeptuellen Ansätzen. Seine Arbeit war geprägt von der Auseinandersetzung mit Raum, Sprache und Wahrnehmung und entstand häufig außerhalb institutioneller Kontexte. Hirschbäcks Interesse an Randzonen, Übergängen und prozesshaften Arbeitsweisen sowie seine Praxis, die sich durch eine eigenständige Positionierung jenseits klar definierter institutioneller Rahmen auszeichnete, machen ihn zu einer wichtigen Referenz für gegenwärtige dezentrale Kunstpraktiken. Der Preis würdigt künstlerische Positionen, die in diesem Sinne eigenständig, kontextbezogen und strukturbefragend arbeiten.

Bitte senden Sie:

  • Portfolio
  • kurze Projektbeschreibung
  • ggf. Budget und Zeitplan
    als PDF (max. 5 MB!) per swisstransfer.com an kontakt@5020.info
    Bei Filmen und Videoarbeiten bitten wir um einen Vimeo- oder YouTube-Link.

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Betreff: Open Call – Dezentrale Praktiken
Einreichfrist: 30.07.2026, 23:59 Uhr

Zu spät eingelangte Einreichungen und Einreichungen, die nicht den Vorgaben entsprechen, können nicht berücksichtigt werden. Alle Bewerber:innen werden bis spätestens Dezember 2026 per E-Mail über das Ergebnis des Auswahlprozesses informiert.

 

Alle Details und Informationen via 5020.info.

• OPEN CALL 2027 Dezentrale Praktiken

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© kunstverein burgwedel-isernhagen

 

Nach dem erfolgreichen Ausstellungsprojekt „DER WEIBLICHE Blick im Jahr 2013 im Isernhagenhof startet der kunstverein burgwedel-isernhagen mit einem neuen Ausstellungsprojekt und möchte Sie/Euch mit unserm Projekt „DER WEIBLICHE BLICK 2/026 bekannt machen und Sie /Euch einladen dieses Projekt mit zu gestalten.

Wir erleben eine ungebremste Welle des politischen Revanchismus und des Rechts-populismus weltweit, die uns zwingt, die weit verbreitete Annahme eines linearen und unausweichlichen Fortschritts in der Gleichberechtigung infrage zu stellen.

Der kunstverein burgwedel-isernhagen artclub e.v. möchte mit diesem Ausstellungsprojekt die weiblichen Positionen in der Gegenwartskunst fördern und stärken. Nach einer sehr erfolgreichen Jubiläumsausstellung im Jahr 2013 („Der Weibliche Blick 1“) möchten wir 2026 mit der Ausstellung „DER WEIBLICHE BLICK 2/026“ den Fokus wiederum auf das primär weibliche Kunstschaffen, den weiblichen Blick auf die aktuelle Gegenwartskunst richten und damit ein Zeichen für die weibliche Kunst setzen.

Historisch gesehen war der Zugang von Frauen zur Kunstwelt durch institut-ionelle Hürden eingeschränkt. Seit dem 18. Jahrhundert haben Künstlerinnen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Seit Anbeginn der Kunst gibt es auch weibliche Kunstschaffende; Beispiele reichen von illuminierten Handschriften im Mittelalter bis zu herausragenden Malerinnen der Renaissance wie Sofonisba Anguissola.Im 18. Jahrhundert kämpften Künstlerinnen erfolgreich um die Auf-nahme an Kunstakademien und trugen so zur Emanzipation im 19. Jahrhundert bei.Trotz ihrer herausragenden Beiträge wurden Künstlerinnen oft übersehen und in der Kunstgeschichte marginalisiert.

Im 21. Jahrhundert hat sich das Bild gewandelt und es gibt genauso viele Künstlerinnen wie Künstler. Zeitgenössische Künstlerinnen wie Cindy Sherman und Tracey Emin erforschen das weibliche Subjekt aus einer neuen Perspektive, in der die Frau vom Objekt zur Autorität ihres eigenen Bildes wird.

Wir freuen uns auf eine inspirierende Auswahl weiblicher Statements, die die Stärke und Eleganz der Weiblichkeit zelebriert. Ein kraftvoller Blick auf Frauen durch Kunstwerke, die ihre Vielseitigkeit und Einzigartigkeit hervorheben.

Der kunstverein burgwedel-isernhagen lädt Künstlerinnen aller Kunstsparten ein, sich für die Ausstellung „DER WEIBLICHE BLICK 2/026“ zu bewerben.

 

Die Ausschreibung richtet sich an Künstler/innen der Angewandten Kunst/ArtDesign, Performer/Klang- und Videokunst und Bildende Kunst. Zugelassen sind Arbeiten sämtlicher Kunstgattungen, Techniken und Methoden.

 

Teilnahmebedingungen

Zur Bewerbung zugelassen sind alle Künstlerinnen ohne Altersbeschränkung aus allen Kunstsparten der Bildenden Kunst und der Angewandten Kunst. Sie können sich mit einer oder bis zu drei konkreten Arbeiten/Projekten oder einer Serie für eine Ausstellungsteilnahme bewerben.

Die Bewerbungen sind mit Posteingang bis spätestens Freitag, 31. Juli 2026 per Post einzureichen an:

kunstverein burgwedel-isernhagen
Herrn Stefan Rautenkranz
Stichwort: „DER WEIBLICHE BLICK 2 026“
Schulweg 2
30916 Isernhagen

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen per Email nicht berücksichtigt werden können.
Für Rückfragen zur Bewerbung wenden Sie sich bitte per E-mail an: info@kunstverein-bwi.de

 

Alle Details und Informationen via kunstverein-bwi.de.

• Der weibliche Blick 2/026

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Alternative Realitäten eines Ortes

Aufgabe
Alternative Szenarien entwickeln und visualisieren

Format
Fotografie, Illustration, Collage,
Text / Lyrik

Einreichungen bis 1. August 2026

 

„Die Sehnsucht nach unmöglichen Dingen, gerade weil sie unmöglich sind; Nostalgie für das, was niemals war; der Wunsch nach dem, was hätte sein können…“

 

70 Jahre Feinkost Mild. Aufstriche wurden Brötchen, Brötchen wandelten sich in Sandwiches. Zitate wurden zu Gedichten, Gedichte zu Musik.

Über die letzten 70 Jahre hat sich nicht nur die Feinkost sukzessive an die Zeiten angepasst, sondern auch die Menschen, die darin gewirkt haben, und gleichzeitig hat der Ort seinen Charme nie abgelegt.

So beängstigend dieser Gedanke auch sein mag, möchten wir zum 70. Jubiläum der Feinkost die Möglichkeit wagen, uns vorzustellen, was hätte  sein können.

Anhand des zur Verfügung gestellten Bildes sollen auf vielfältige Weise verschiedene Möglichkeiten visualisiert werden, die der Ort hinter seiner Fassade hätte sein können, wäre er nicht das, was er ist.

 

Vollständige Ausschreibung hier.

• What could have been

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Available Residency Periods for 2027: January – May and October – December 2027.
Application deadline: 01.08.2026

 

About the Residency

Located on the Danish island of Bornholm in the Baltic Sea, close to Sweden, the residency is situated next to the art space Beast in Østermarie, a small village with a vibrant art community. The residency offers artists the chance to immerse themselves in the island’s unique nature and lifestyle, providing an ideal setting to focus on existing projects or explore new ones. There are no specific thematic requirements. While artists may give an open studio talk or workshop, this is entirely optional.

Artists can stay alone, with family or a group, or share the space with another selected artist. The residency is near local amenities like a grocery store and public transport and is a short bike ride from beautiful forests and the Baltic Sea.

We have a particular focus on lens-based art and photography, and welcome international artists from across practices and perspectives to apply.

 

Residency Duration

1 to 3 months.

 

Included in the Residency

  • A fully furnished brick house with an open living room, kitchen, two bedrooms, bathroom and an additional toilet.
  • Utilities (heat, Wi-Fi, electricity), bedding, and access to a washing machine.
  • Bike and large garden area.
  • Promotion of your residency.
  • Workspace/desk space at the shared studio in Beast.
  • Access to a digital workspace (screen, calibration tool, flatbed scanner, and Canon Pro-1000 A2 Inkjet printer).
    Note: Production costs must be covered by the artist, and paper must be ordered or brought by the artist.
  • Optional nature tours and community introductions.
  • There may be an opportunity to host an artist talk or workshop, depending on interest.“

 

Residency Options

Available Residency Periods for 2027: January – May and October – December 2027.

A) Entire House Rental:
Stay alone, bring family, or invite your artist group (up to 3 people).
Cost: 11.000 DKK per month (approx. 1.450 EUR).

B) Shared House:
Stay with another selected artist (you’ll each have a private bedroom and shared living space).
Note: Guests are not allowed for this option.
Cost: 6000 DKK per month per artist (approx. 800 EUR).
We will do our best to make a good match between co-residents.

 

Funding and Support

The non-profit organization Beast AIR is currently applying for funding to support future residency artists. If we secure funding, artists may be required to give a talk, presentation, or workshop during their stay. We will update you, if stipends become available for the next season. We are happy to provide a letter of invitation if needed for your own applications.

Please apply only if you can cover the current residency fee.

 

Terms and Conditions

  • Shorter stays than one month are possible, but the full monthly fee applies.
  • Artists are responsible for covering transportation, food, and production costs.
  • A deposit is required within the first month after confirming your stay, with the remainder of the payment due two months before arrival.
  • We can provide a letter of invitation to support funding applications in your home country.

 

Questions?

For more information, contact us at: beast.bornholm@gmail.com.

 

Submission

We would like to receive the following information: 

1. Artist Statement
Describe your overall artistic vision, recurring themes, methods, and what motivates your practice. (Max. 500 words)

2. Project Proposal
Outline what you plan to work on during the residency, and explain why this specific residency is a good match for your project and development. (Max. 500 words)

3. Resume or CV
Summarize your artistic background, including education, exhibitions, residencies, publications, and other relevant experience.
(Max. one page)

4. Portfolio
Provide a link to a digital portfolio (e.g., website, Instagram, etc.). If you do not have an online presence, please attach 5–10 representative works.

5. Practical Information
Include your full name, address, email and phone.

Add any special needs or considerations we should be aware of.

6. Indicate clearly which month(s) you prefer to stay ( choose between January–May and October–December 2026)

7. Indicate clearly if you wish A) Entire house rental OR B)Shared house (see „Residency options“ in the description above)

Please compile all materials into a single PDF and send it to beast.bornholm@gmail.com before August 2nd 2026.

 

All details and information via beast-bornholm.com.

• Artist in Residence 2027

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Die Kunsthilfe Salzburg ermutigt junge Künstlerinnen und Künstler im Alter bis zu 30 Jahren mit Hauptwohnsitz in Österreich und Bezug zu Salzburg, sich mit den wesentlichsten Themen unserer Zeit auseinanderzusetzen.

Es sind KünstlerInnen oder Künstlergruppen eingeladen, neu konzipierte, inspirierende Kunstprojekte/künstlerische Intervention aus Musik, Tanz, Theater, Literatur oder Bildender Kunst zum Thema «Unfertig – im Werden. Die Kraft des Unvollendeten.» einzureichen.

Die eingereichten Kunstprojekte/künstlerischen Interventionen sollen positive Zeichen für eine lebenswerte Zukunft setzen, Möglichkeiten bieten, die Gemeinschaft mit einzubeziehen, die Bedeutung von Kunst bewusster und sichtbarer machen und möglichst umweltschonend umgesetzt werden.

 

Einreichungskriterien und Ziele

Eingeladen sind EinzelkünstlerInnen oder Gruppen im Alter bis zu 30 Jahren mit Hauptwohnsitz in Österreich und Bezug zu Salzburg, die bereits selbstständig als Künstler arbeiten oder vorhaben, sich in Kürze selbstständig zu machen.

Bei der Einreichung von Kunstprojekten/Künstlerische Interventionen aus den Sparten Musik, Tanz, Theater, Literatur, Bildende Kunst sind folgende Ziele zu berücksichtigen:

  • Thema der Ausschreibung «Unfertig ‑ im Werden. Die Kraft des Unvollendeten.»
  • Kunst mit einer klaren Botschaft
  • Kritische Anregung zum Nachdenken, Motivation zur Veränderung
  • Entfaltung der visionären inspirierenden Kraft der Kunst
  • Realisierung der Kunstprojekte so umweltfreundlich wie möglich
  • Beachtung der Ziele und Werte der Kunsthilfe Salzburg
  • Bedeutung der Kunst für die Menschheit sichtbar machen
  • Premiere des Kunstprojektes in Salzburg

 

Die Einreichung erfolgt ausschließlich digital unter diesem Link: Jetzt einreichen

 

Zeitplan

  • Einsendeschluss der Kunstprojekte: 5. August 2026
  • Einladung zur Präsentation der zehn inspirierendsten Kunstprojekte zur Jurysitzung nach Salzburg: 15. September 2026
  • Vorstellen des Kunstprojektes: Kunsthilfe Jahresveranstaltung 12. November 2026 im ORF Landesstudio Salzburg
  • Umsetzung des gewählten Kunstprojektes: November 2026 bis Juni 2027
  • Präsentation des umgesetzten Projektes: Kunsthilfe Jahresveranstaltung 2027

 

Alle Informationen und Details zum Open Call unter kunsthilfe.at.

• Unfertig - im Werden. Die Kraft des Unvollendeten.

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Unter dem thematischen Schwerpunkt Performing Environments! sucht Kunst im öffentlichen Raum Tirol 2027 nach ortsspezifischen Interventionen, die ihre physische Umgebung durch Performance mit kollektiven Erinnerungen und subjektiven Erzählungen verbinden. Dabei soll der öffentliche Raum – egal ob ländlich oder urban – nicht nur als Bühne, sondern als handlungsfähiges Gegenüber verstanden werden.

Ob Gesten, die unseren Alltag begleiten, Realitäten und Öffentlichkeit formen oder Orte initial aktivieren, die Verbindung zwischen Performance und Ort kann durch unterschiedlichste künstlerische Praktiken formuliert werden. Die Förderschiene Kunst im öffentlichen Raum Tirol lädt für ihr Jahresprogramm künstlerische Interventionen, Performances und Klangarbeiten ein, neue Perspektiven auf das Zusammenspiel von Körper, Raum und Identität zu eröffnen und den öffentlichen Raum als lebendigen, vielstimmigen Erfahrungsraum neu zu verhandeln.

Schlagwörter: Körperlichkeit – Performance – Umwelt – Interventionen – Öffentlichkeit

Einreichfrist: 14.08.2026

Datenblatt und Einreichung

Pro Bewerber*in kann nur eine PDF-Datei mit max. 10 MB hochgeladen werden. Die Einreichungen können ausschließlich in deutscher Sprache erfolgen. Keine Einreichungen per E-Mail oder Post möglich!

 

FORMALE KRITERIEN
• Der Ausschreibungstext soll als Ausgangspunkt und inhaltliche Klammer für das eingereichte Projekt dienen.
• Die Projekte müssen in Tirol, im öffentlichen ländlichen oder städtischen Raum, umgesetzt werden und sich mit den spezifischen Gegebenheiten des jeweiligen  ausgewählten Ortes auseinandersetzen.
• Ausgewählte Projekte müssen innerhalb des Zeitraums März bis November 2027 realisiert werden können.
• Nach Jury-Zuspruch ist die Voraussetzung für die Förderung des Landes das Vorliegen allfälliger für die Realisierung notwendiger Genehmigungen sowie eine Zustimmung der Standortgemeinde(n) zum eingereichten Projekt. Für die Beschaffung der behördlichen Genehmigungen ist die*der Projektnehmer*in verantwortlich.
• Ausgeschlossen sind die nachträgliche Förderung oder der Ankauf eines bereits realisierten Kunstwerks, klassische „Kunst am Bau“-Projekte, Publikationen, die nicht Teil eines Projekts sind sowie Veranstaltungen im öffentlichen Raum wie Konzerte oder Theateraufführungen ohne inhaltlichen Zusammenhang mit der Förderaktion.

ZIELGRUPPE
Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen, Künstler*innenkollektive, Architekt*innen und Kurator*innen, die im Bereich der zeitgenössischen Kunst tätig sind und ihren (Wohn-)Sitz im EWR oder der EFTA haben.

DOTIERUNG
Die Aktion Kunst im öffentlichen Raum des Landes Tirol ist im Jahr 2027 mit EUR 80.000,- dotiert. Die Höhe der Förderung des Landes der zur Umsetzung empfohlenen Projekte aus dieser Aktion kann nach Empfehlung der Jury bis 100% der förderbaren Gesamtkosten betragen. Aus den eingereichten Projekten werden bis zu drei Projekte zur Realisierung geladen.

 

Alle Details und Informationen zur Ausschreibung unter koer-tirol.at.

• PERFORMING ENVIRONMENTS!

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© Georg Petermichl

 

 

Frist: 21. August 2026

Die Biennale Venedig als eine der weltweit wichtigsten Kunst- und Architekturausstellung ist mehr als eine periodisch stattfindende kulturelle Leistungsschau unterschiedlicher Nationen. Sie trägt seit Jahrzehnten entscheidend zum aktuellen Diskurs und zur kulturellen Entwicklung bei. Künstler:innen aus der ganzen Welt präsentieren seit 1895 ihre Werke in den Länderpavillons der Biennale von Venedig. 1980 wurde die Biennale um die internationale Architekturausstellung erweitert. Der österreichische Beitrag wird im Österreichischen Pavillon in den „Giardini della Biennale“ in Venedig gezeigt, dieser ist während der gesamten Biennale von voraussichtlich April/Mai bis November geöffnet. Die genauen Daten und das Generalthema werden von den Organisatoren der Biennale rund ein Jahr vor Eröffnung bekannt gegeben. Der österreichische Pavillon wurde 1934 gebaut. Er steht unter italienischem Denkmalschutz und wird vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, Sektion Kunst und Kultur, betreut.

Im Wege dieses Wettbewerbes sucht das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport für die 62. internationale Kunstausstellung der Biennale Venedig 2028 ein kuratorisches Konzept für die Realisierung des Österreichbeitrags im österreichischen Pavillon und lädt Personen aus dem Kunst- und Kulturbereich, wie insbesondere Kurator:innen ein, an diesem Projektwettbewerb teilzunehmen. Gesucht sind hochqualifizierte Expertinnen und Experten, die aufgrund ihrer internationalen Erfahrung in der Lage sind, Österreich mit einem herausragenden Konzept bei einer der wichtigsten internationalen Plattformen für zeitgenössische Kunst zu präsentieren.

Aufgrund des Zeitrahmens wird der österreichische Beitrag unabhängig vom noch bekanntzugebenden Generalthema der Biennale di Venezia 2028 gewählt. Das ausgewählte Projekt soll dann nach Möglichkeit auf den Leitgedanken der Biennale 2028 Bezug nehmen.

Die eingereichten Projekte sollen ein Ausstellungskonzept zu einem für den zeitgenössischen internationalen und österreichischen Kunstdiskurs relevanten Thema präsentieren. Dem:der Kurator:in steht dafür ein Honorar in Höhe von insgesamt EUR 30.000,00 (inklusive aller Steuern und Abgaben) zu.

 

Alle Details und Informationen via bkwkms.gv.at.

• La Biennale di Venezia 2028

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Die Stiftung Museum Kunstpalast sucht zum 1. Oktober 2026 eine*n wissenschaftliche*n Volontär*in Sammlung Fotografie und Zeitbasierte Medien befristet für die Dauer von zwei Jahren in Vollzeit.

Der Kunstpalast und das NRW-Forum gehören zu den spannendsten Kulturorten Nordrhein-Westfalens. Unsere Sammlungen verbinden kunsthistorische Tiefe mit aktuellen Perspektiven – von Malerei, Grafik und Skulptur bis hin zu Fotografie, Film, Video und digitalen Bildkulturen. Die Sammlung Fotografie und Zeitbasierte Medien eröffnet vielfältige Zugänge zu Kunst, Gesellschaft und Gegenwart.

Ihre Arbeit nah an der Sammlung, nah an den Themen

Als wissenschaftliche*r Volontär*in erhalten Sie umfassende Einblicke in die kuratorische Arbeit einer großen Kulturinstitution. Sie arbeiten in der Sammlung Fotografie und Zeitbasierte Medien mit und lernen zentrale Aufgaben zwischen Sammlungspflege, Recherche, Ausstellungsvorbereitung und Publikation kennen.

Sie beschäftigen sich mit Werken, Künstler*innen und Sammlungskontexten, unterstützen die Vorbereitung thematischer Sonderausstellungen und bringen eigene Perspektiven in die gemeinsame Arbeit ein. Ein besonderer Bestandteil des Volontariats ist die Konzeption und Umsetzung einer temporären Präsentation von Werken aus der Sammlung in einem Raum des Sammlungsrundgangs.

 

Das erwartet Sie bei uns:

  • Recherche zur Sammlung Fotografie und Zeitbasierte Medien sowie zu Themen geplanter Sonderausstellungen
  • Inhaltliche und organisatorische Mitarbeit an thematischen Sonderausstellungen
  • Mitarbeit bei Sammlungspflege, Inventarisierung und Dokumentation
  • Verfassen von Katalog-, Wand- und Ausstellungstexten
  • Redaktionelle Mitarbeit an Ausstellungskatalogen und weiteren Publikationsformaten
  • Auseinandersetzung mit Fotografie, zeitbasierten Medien und angrenzenden Kunstformen
  • Konzeption und Umsetzung einer temporären Präsentation von Werken aus der Sammlung im Sammlungsrundgang
  • Zusammenarbeit mit internen Abteilungen wie Sammlungs- und Ausstellungsmanagement, Restaurierung, Kommunikation, Bildung und Technik

 

Das bringen Sie mit:

  • Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium auf Masterniveau, vorzugsweise in Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften oder einem vergleichbaren Fach
  • Nachgewiesenes Interesse an Fotografie und Zeitbasierten Medien sowie Offenheit für die Arbeit mit anderen Kunstformen
  • Erste Kenntnisse oder ein besonderes Interesse an musealer Sammlungs- und Ausstellungspraxis
  • Vorkenntnisse in der (Kunst-)Geschichte des Nationalsozialismus sind wünschenswert
  • Ausgeprägtes Organisationstalent sowie eine umsichtige, strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise
  • Ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Engagement und Belastbarkeit
  • Freude an kooperativer Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
  • Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck
  • Gute Kenntnisse im Umgang mit MS Office sowie Grundkenntnisse im Umgang mit Datenbanken
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

 

Alle Details und Informationen auf karriere.kunstpalast.de.

• Fotografie verstehen. Medien einordnen. Sammlung lebendig machen.

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Phileas – The Austrian Office for Contemporary Art lädt Museen, Biennalen und Kunstinstitutionen ein, Förderungen für internationale Projekte mit österreichischen und in Österreich lebenden Künstler:innen im Jahr 2027 einzureichen.

In den letzten zehn Jahren hat Phileas 154 Projekte in der ganzen Welt finanziert und damit die Produktion von mehr als 270 neuen Kunstwerken ermöglicht.

Die Veranstalter des Open Calls freuen sich darauf, eine neue Runde von Förderanträgen für internationale Projekte entgegenzunehmen, die im Jahr 2027 stattfinden und an denen österreichische oder in Österreich ansässige Künstler:innen beteiligt sind.

Die Bewerbung ist bis zum 15. September 2026 möglich.

 

Vollständige Details und die Bewerbungskriterien finden unter: www.phileas.art/grants

• The Austrian Office for Contemporary Art

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eidolon is delighted to announce that the eidolon Grant 2026, eidolon’s international grant programme for projects which explore, promote and conserve vernacular photography is open.

The deadline for submission is September 30, 2026, at 11:59 p.m., and applications can be made under two categories, with a total of 25.000 eur to be distributed.

The eidolon Grant is an international programme that is presented annually to artists, academics, professionals, researchers, collectors and vernacular photography enthusiasts whose past work and proposed project is centred around the image heritage of everyday photography.

 

All information via everydayphotography.org.

• eidolon grant

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© Monika Löff

 

Die Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung schreibt im Rahmen des Literaturfestivals worte bewegen den Barbara-Frischmuth-Preis aus. Das Festival findet am 9. und 10. April 2027 im Stieglerhaus in St. Stefan ob Stainz statt und wird vom Literaturkritiker Stefan Gmünder kuratiert. Mit der Auszeichnung fördert das Festival gezielt das literarische Genre der Erzählung.

Gesucht werden unveröffentlichte Erzählungen in deutscher Sprache zu einem frei gewählten Thema. Die Texte dürfen eine Länge von maximal 20.000 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine internationale Jury, bestehend aus Daniela Strigl (AT), Elke Schmitter (DE) und Nicola Steiner (CH).


Preise

Barbara-Frischmuth-Preis: Euro 5.000,-

Preis der Jury: Euro 3.000,-

Stieglerhaus-Stipendium: 3 wöchige Residency im Stieglerhaus in St. Stefan ob Stainz


Teilnahmeberechtigt sind Autor:innen mit Wohnsitz in Österreich, die bereits literarische Texte veröffentlicht haben und in deutscher Sprache schreiben.

Die 10 Texte der Shortlist werden in der Anthologie worte bewegen 2027 veröffentlicht.


Die Einreichung erfolgt per E-Mail als PDF- oder DOC-Datei. Einsendeschluss ist Dienstag, der 24. November 2026.

Einreichungen an:
wortebewegen@stieglerhaus.at

Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie unter:
www.wortebewegen.at/teilnahmebedingungen/

 

Alle Details und Informationen auf wortebewegen.at.

• Barbara-Frischmuth-Preis 2027

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© Alina, stock.adobe.com

 

Du interessierst dich für feministische Ökonomie? Du möchtest ein Projekt umsetzen, weißt aber nicht genau wie – und vor allem nicht, wie du es finanzieren sollst? Du suchst nach Vernetzung mit gleichgesinnten Studierenden, die feministische Wirtschaftsthemen vorantreiben?

Die Arbeiterkammer Wien hat einen Fördertopf in Höhe von 20.000 Euro für feministische Ökonomie ins Leben gerufen, um Projekte zur feministischen Ökonomie von und für Studierende gezielt zu unterstützen.

Was ist feministische Ökonomie?

Feministische Ökonomie ist mehr als ein akademisches Forschungsfeld – sie ist ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis und zur Lösung vieler sozialer und wirtschaftlicher Ungerechtigkeiten, die Frauen und marginalisierte Gruppen betreffen.

Die feministische Ökonomie hinterfragt traditionelle ökonomische Theorien und Modelle, die die Bedürfnisse und Beiträge von Frauen oft unterschätzen oder ganz ignorieren. Kurz gesagt analysiert sie, wie Geschlechterverhältnisse und Wirtschaft miteinander verwoben sind.

Einer der wichtigsten Aspekte ist seit Jahrzehnten die Analyse und Diskussion der unbezahlten Arbeit, die durch das Patriarchat und das kapitalistische System Frauen und marginalisierten Gruppen auferlegt wird.

Wen fördern wir?

Mit dem Viktoria Kofler Topf unterstützen wir neue Projekte zur feministischen Ökonomie in Österreich, die von Studierenden oder von anderen Personen für Studierende umgesetzt werden – finanziell und durch eine jährliche Vernetzungsveranstaltung, bei der sich die Organisator:innen aller Projekte in ganz Österreich untereinander und mit den feministischen Ökonom:innen in der AK vernetzen können.

Es sind auch alle Personen, die bislang wenig Berührungspunkte mit dem Thema oder noch keine Erfahrung in der Umsetzung von Projekten haben, aber sich gerne damit auseinandersetzen möchten, aufgerufen, ihre Ideen einzureichen.

Welche Projekte sind förderfähig?

Eingereicht werden können Projekte, die das Thema feministische Ökonomie auf vielfältige Weise bearbeiten und dabei vor allem von oder besonders für Studierende gemacht sind. Dazu gehören unter anderem:

  • Lesekreise und Diskussionen
  • Veranstaltungen (Vorträge, Filmabende, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, …)
  • Summerschools und Workshops
  • Vernetzungsaktivitäten
  • Publikationen (Zines, Blogs, Podcasts, …)

Eine Auswahlkommission, bestehend aus Expertinnen der feministischen Ökonomie in der AK, entscheidet laufend über die Förderung. Einreichungen sind bis Februar 2027 jederzeit möglich.

 

Alle Details und Informationen via wien.arbeiterkammer.at.

• Viktoria Kofler-Fördertopf für feministische Ökonomie