Open Calls

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Die Stiftung Museum Kunstpalast sucht zum 1. Oktober 2026 eine*n wissenschaftliche*n Volontär*in Sammlung Fotografie und Zeitbasierte Medien befristet für die Dauer von zwei Jahren in Vollzeit.

Der Kunstpalast und das NRW-Forum gehören zu den spannendsten Kulturorten Nordrhein-Westfalens. Unsere Sammlungen verbinden kunsthistorische Tiefe mit aktuellen Perspektiven – von Malerei, Grafik und Skulptur bis hin zu Fotografie, Film, Video und digitalen Bildkulturen. Die Sammlung Fotografie und Zeitbasierte Medien eröffnet vielfältige Zugänge zu Kunst, Gesellschaft und Gegenwart.

Ihre Arbeit nah an der Sammlung, nah an den Themen

Als wissenschaftliche*r Volontär*in erhalten Sie umfassende Einblicke in die kuratorische Arbeit einer großen Kulturinstitution. Sie arbeiten in der Sammlung Fotografie und Zeitbasierte Medien mit und lernen zentrale Aufgaben zwischen Sammlungspflege, Recherche, Ausstellungsvorbereitung und Publikation kennen.

Sie beschäftigen sich mit Werken, Künstler*innen und Sammlungskontexten, unterstützen die Vorbereitung thematischer Sonderausstellungen und bringen eigene Perspektiven in die gemeinsame Arbeit ein. Ein besonderer Bestandteil des Volontariats ist die Konzeption und Umsetzung einer temporären Präsentation von Werken aus der Sammlung in einem Raum des Sammlungsrundgangs.

 

Das erwartet Sie bei uns:

  • Recherche zur Sammlung Fotografie und Zeitbasierte Medien sowie zu Themen geplanter Sonderausstellungen
  • Inhaltliche und organisatorische Mitarbeit an thematischen Sonderausstellungen
  • Mitarbeit bei Sammlungspflege, Inventarisierung und Dokumentation
  • Verfassen von Katalog-, Wand- und Ausstellungstexten
  • Redaktionelle Mitarbeit an Ausstellungskatalogen und weiteren Publikationsformaten
  • Auseinandersetzung mit Fotografie, zeitbasierten Medien und angrenzenden Kunstformen
  • Konzeption und Umsetzung einer temporären Präsentation von Werken aus der Sammlung im Sammlungsrundgang
  • Zusammenarbeit mit internen Abteilungen wie Sammlungs- und Ausstellungsmanagement, Restaurierung, Kommunikation, Bildung und Technik

 

Das bringen Sie mit:

  • Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium auf Masterniveau, vorzugsweise in Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften oder einem vergleichbaren Fach
  • Nachgewiesenes Interesse an Fotografie und Zeitbasierten Medien sowie Offenheit für die Arbeit mit anderen Kunstformen
  • Erste Kenntnisse oder ein besonderes Interesse an musealer Sammlungs- und Ausstellungspraxis
  • Vorkenntnisse in der (Kunst-)Geschichte des Nationalsozialismus sind wünschenswert
  • Ausgeprägtes Organisationstalent sowie eine umsichtige, strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise
  • Ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Engagement und Belastbarkeit
  • Freude an kooperativer Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
  • Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck
  • Gute Kenntnisse im Umgang mit MS Office sowie Grundkenntnisse im Umgang mit Datenbanken
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

 

Alle Details und Informationen auf karriere.kunstpalast.de.

• Fotografie verstehen. Medien einordnen. Sammlung lebendig machen. • Fotografie verstehen. Medien einordnen. Sammlung lebendig machen.

nullverlängert bis 10. September 2026
podaljšan do 10. septembra 2026

 

Aktuell gibt es weltweit so viele bewaffnete Konflikte und Kriege wie nie zuvor.

Dementsprechend werden Unmengen realer und ausgedachter Held*innen verehrt und für ihre Verdienste ausgezeichnet – viele von ihnen für den Mord an Mitmenschen. Unseres Erachtens sind die einzigen Held*innen im militärischen Zusammenhang diejenigen Menschen, die den Kriegsdienst verweigern und damit aktiv zur Verunmöglichung von Kriegshandlungen beitragen.

 

Wir suchen Künstler*innen, die ein Denkmal für die Kriegsdienstverweigernden konzipieren und konstruieren möchten.
Ort / kraj: Innenhof des Kulturzentrums VENTIL, Kardinalplatz 1/Fleischbankgasse 8 in Klagenfurt/Celovec.

 

Enthüllung / odkritje

Das Denkmal wird am 10. Oktober 2026 im Rahmen der pazifistischen Aktion „Kärntner Kampfabwehr“ enthüllt.

Die Veranstaltung ist mit einer Festrede, einer vadaistischen Performance und musikalischen Beiträgen umrahmt.

Themen der Veranstaltung sind u.a. Wehrdienstverweigerung und Fahnenflucht als Menschenrecht / 

Entkriminalisierung und Ehrung von Kriegsdienstverweigernden / Entmystifizierung des Dienstes an der Waffe.

 

must knows

• Aufstellungsdauer: bis auf weiteres

• der Aufstellungsort ist nicht witterungsgeschützt

• der Ort ist öffentlich zugänglich und das Denkmal kann nicht versichert werden

• mit absichtlichen und unabsichtlichen Beschädigungen ist zu rechnen

• die Anwesenheit der Künstlerin/des Künstlers bei der Enthüllung ist erwünscht, auch ein mündliches Statement ist willkommen

 

Budget: 1.000,- EUR inklusive Materialkosten.

Die Einreichung enthält eine Kurzbiographie der Künstlerin/des Künstlers,

eine Beschreibung des Vorhabens sowie eine Skizze und ergeht per E-Mail an vada@vada.ccIm Anhang finden sich die Maße des vorhandenen Fundaments.

Bekanntgabe des ausgewählten Projekts am 12. September 2026.

Wir freuen uns über Eure Teilnahme!Veselimo se vaših prijav!

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VADA
Verein zur Anregung des dramatischen Appetits
Društvo za vzbujanje dramskega apetita

Alle Informationen via vada.cc.

• Temporäres Denkmal den Kriegsdienstverweigernden

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Phileas – The Austrian Office for Contemporary Art lädt Museen, Biennalen und Kunstinstitutionen ein, Förderungen für internationale Projekte mit österreichischen und in Österreich lebenden Künstler:innen im Jahr 2027 einzureichen.

In den letzten zehn Jahren hat Phileas 154 Projekte in der ganzen Welt finanziert und damit die Produktion von mehr als 270 neuen Kunstwerken ermöglicht.

Die Veranstalter des Open Calls freuen sich darauf, eine neue Runde von Förderanträgen für internationale Projekte entgegenzunehmen, die im Jahr 2027 stattfinden und an denen österreichische oder in Österreich ansässige Künstler:innen beteiligt sind.

Die Bewerbung ist bis zum 15. September 2026 möglich.

 

Vollständige Details und die Bewerbungskriterien finden unter: www.phileas.art/grants

• The Austrian Office for Contemporary Art

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Für unsere Inszenierung „Die Räuber – Zwischen Freiheit und Verantwortung“ ist im Herbst noch ein Einstieg ins Ensemble möglich.

Wir verbinden Schauspiel, Bewegungstheater sowie Sprech- und Gesangschor in einer zeitgenössischen Umsetzung, in der Schillers Stück auf eine heutige Geschichte trifft. Die verschiedenen Bereiche greifen ineinander und werden gemeinsam als Ensemble entwickelt.

Regie: Charly Vozenilek

Wer Interesse hat, dabei zu sein, sollte an den zentralen Proben und Aufführungen Zeit haben:

19.9. | 10–16 Uhr
27.9. | 10–16 Uhr
31.10. | 10–16 Uhr
7. & 8.11. | Intensivwochenende, jeweils 10–20 Uhr
11.11. | Hauptprobe, abends in Graz
12.11. | Generalprobe, abends in Graz
13. & 14.11. | Aufführungen in Graz
28.11. | Aufführung in Hartberg

Ein Einstieg ist bis 19. September möglich.

Bei Interesse freuen wir uns über eine kurze Nachricht. Die Ausschreibung kann gerne auch an Menschen weitergeleitet werden, für die das interessant sein könnte.

Kontakt:
TimeOut – Kunst- und Kulturverein
E-Mail: timeout.world@yahoo.com
Homepage: https://timeout-kunst.com/

• Theaterproduktion „Die Räuber“

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Frist: 30. September 2026

 

Die Kunst- und Kulturszene lebt vom ständigen Austausch auf internationaler Ebene. Es ist ein wichtiger Förderschwerpunkt des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, österreichischen Kunstschaffenden durch Auslandsaufenthalte neue Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten. Sie verbringen eine gewisse Zeit in einem Atelier im Ausland, um künstlerische Projekte im internationalen Kontext zu verwirklichen und durch den Aufbau von Netzwerken eine Karriere auch außerhalb Österreichs voranzutreiben.

 

Antragsberechtigt sind Künstler:innen , die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben (letztgültiger Meldezettel). Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich. Von der Bewerbung sind alle zum Zeitpunkt der Bewerbung an einer Universität/ Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen. Kunstschaffende, die für das Jahr 2028 ein anderes Auslandsatelier oder ein Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) des Bundes zugesprochen bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium berücksichtigt werden. Die neuerliche Bewerbung für ein Atelier, für das bereits ein Aufenthalt zu einem früheren Zeitpunkt gewährt wurde, ist nicht möglich. Es wird die Bereitschaft vorausgesetzt sich mit Kultur, Lebensgewohnheiten und Gebräuchen des Landes auseinanderzusetzen und diese zu respektieren.

Eine Auseinandersetzung mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) ist erwünscht. Mit der Vergabe der Ateliers, die einzelnen Künstler:innen abhängig vom Atelierstandort für 2, 3 oder 4 Monate zur Verfügung gestellt werden, ist ein monatliches Stipendium in der Höhe von EUR 2.000,00 verbunden. Die Reisekosten müssen aus diesem Betrag individuell bedeckt werden.

 

Alle Details und Informationen via bmwkms.gv.at.

• Auslandsstipendien

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eidolon is delighted to announce that the eidolon Grant 2026, eidolon’s international grant programme for projects which explore, promote and conserve vernacular photography is open.

The deadline for submission is September 30, 2026, at 11:59 p.m., and applications can be made under two categories, with a total of 25.000 eur to be distributed.

The eidolon Grant is an international programme that is presented annually to artists, academics, professionals, researchers, collectors and vernacular photography enthusiasts whose past work and proposed project is centred around the image heritage of everyday photography.

 

All information via everydayphotography.org.

• eidolon grant

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© Monika Löff

 

Die Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung schreibt im Rahmen des Literaturfestivals worte bewegen den Barbara-Frischmuth-Preis aus. Das Festival findet am 9. und 10. April 2027 im Stieglerhaus in St. Stefan ob Stainz statt und wird vom Literaturkritiker Stefan Gmünder kuratiert. Mit der Auszeichnung fördert das Festival gezielt das literarische Genre der Erzählung.

Gesucht werden unveröffentlichte Erzählungen in deutscher Sprache zu einem frei gewählten Thema. Die Texte dürfen eine Länge von maximal 20.000 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine internationale Jury, bestehend aus Daniela Strigl (AT), Elke Schmitter (DE) und Nicola Steiner (CH).


Preise

Barbara-Frischmuth-Preis: Euro 5.000,-

Preis der Jury: Euro 3.000,-

Stieglerhaus-Stipendium: 3 wöchige Residency im Stieglerhaus in St. Stefan ob Stainz


Teilnahmeberechtigt sind Autor:innen mit Wohnsitz in Österreich, die bereits literarische Texte veröffentlicht haben und in deutscher Sprache schreiben.

Die 10 Texte der Shortlist werden in der Anthologie worte bewegen 2027 veröffentlicht.


Die Einreichung erfolgt per E-Mail als PDF- oder DOC-Datei. Einsendeschluss ist Dienstag, der 24. November 2026.

Einreichungen an:
wortebewegen@stieglerhaus.at

Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie unter:
www.wortebewegen.at/teilnahmebedingungen/

 

Alle Details und Informationen auf wortebewegen.at.

• Barbara-Frischmuth-Preis 2027

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© Amelie Sachs

 

This open call for photobooks creates space for critical and poetic approaches to artist books and other kind of publications as a form of shared authorship, collaboration, and storytelling. We welcome publications that engage thoughtfully with contemporary life, visual culture, and the material and narrative possibilities of the book. Selected projects will be featured in Der Greif’s editorial „In Focus“ column, offering international visibility and long-term archival presence.

Deadline: November 30, 2026 at 11:59 PM CET

 

All details and information via dergreif.org/open-call.

• In Focus – Photobook Features

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© Alina, stock.adobe.com

 

Du interessierst dich für feministische Ökonomie? Du möchtest ein Projekt umsetzen, weißt aber nicht genau wie – und vor allem nicht, wie du es finanzieren sollst? Du suchst nach Vernetzung mit gleichgesinnten Studierenden, die feministische Wirtschaftsthemen vorantreiben?

Die Arbeiterkammer Wien hat einen Fördertopf in Höhe von 20.000 Euro für feministische Ökonomie ins Leben gerufen, um Projekte zur feministischen Ökonomie von und für Studierende gezielt zu unterstützen.

Was ist feministische Ökonomie?

Feministische Ökonomie ist mehr als ein akademisches Forschungsfeld – sie ist ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis und zur Lösung vieler sozialer und wirtschaftlicher Ungerechtigkeiten, die Frauen und marginalisierte Gruppen betreffen.

Die feministische Ökonomie hinterfragt traditionelle ökonomische Theorien und Modelle, die die Bedürfnisse und Beiträge von Frauen oft unterschätzen oder ganz ignorieren. Kurz gesagt analysiert sie, wie Geschlechterverhältnisse und Wirtschaft miteinander verwoben sind.

Einer der wichtigsten Aspekte ist seit Jahrzehnten die Analyse und Diskussion der unbezahlten Arbeit, die durch das Patriarchat und das kapitalistische System Frauen und marginalisierten Gruppen auferlegt wird.

Wen fördern wir?

Mit dem Viktoria Kofler Topf unterstützen wir neue Projekte zur feministischen Ökonomie in Österreich, die von Studierenden oder von anderen Personen für Studierende umgesetzt werden – finanziell und durch eine jährliche Vernetzungsveranstaltung, bei der sich die Organisator:innen aller Projekte in ganz Österreich untereinander und mit den feministischen Ökonom:innen in der AK vernetzen können.

Es sind auch alle Personen, die bislang wenig Berührungspunkte mit dem Thema oder noch keine Erfahrung in der Umsetzung von Projekten haben, aber sich gerne damit auseinandersetzen möchten, aufgerufen, ihre Ideen einzureichen.

Welche Projekte sind förderfähig?

Eingereicht werden können Projekte, die das Thema feministische Ökonomie auf vielfältige Weise bearbeiten und dabei vor allem von oder besonders für Studierende gemacht sind. Dazu gehören unter anderem:

  • Lesekreise und Diskussionen
  • Veranstaltungen (Vorträge, Filmabende, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, …)
  • Summerschools und Workshops
  • Vernetzungsaktivitäten
  • Publikationen (Zines, Blogs, Podcasts, …)

Eine Auswahlkommission, bestehend aus Expertinnen der feministischen Ökonomie in der AK, entscheidet laufend über die Förderung. Einreichungen sind bis Februar 2027 jederzeit möglich.

 

Alle Details und Informationen via wien.arbeiterkammer.at.

• Viktoria Kofler-Fördertopf für feministische Ökonomie