Open Calls

Du hast eine Leidenschaft für Filme und bist zwischen 16 und 19?
Dann bietet dir das Filmseminar die Chance, Teil der Jugendjury der Diagonale ’26 zu werden.
Anmeldefrist: Sonntag, 8. Februar 2026.
Was: Seminar und Filme schauen
Wann: Donnerstag, 12. Februar 2026 von 14 bis 19 Uhr
Wo: IBBOB-Cafe, 8010 Graz, Keesgasse 6/E
Snacks und Getränke stehen bereit.
Was erwartet dich?
Im Seminar tauchst du in die Welt des Films ein: Du lernst die Grundlagen der Filmanalyse und Filmkritik kennen. Technische Begriffe werden nicht nur erklärt, sondern direkt an praktischen Beispielen veranschaulicht und gemeinsam diskutiert. Außerdem schauen wir uns an, wie persönliche Eindrücke und Perspektiven die Bewertung eines Films beeinflussen – und diskutieren darüber in der Gruppe.
Zum Abschluss werden fünf Seminarteilnehmer:innen ausgewählt, die für das Festival 2026 die Diagonale-Jugendjury bilden. Diese sind nicht nur eingeladen, den Eröffnungsfilm im Ambiente der Helmut-List-Halle zu erleben. Sie sichten alle im Rahmen der Diagonale ’26 nominierten Filme junger österreichischer Filmemacher:innen während des aktuellen Festivals (18. bis 23. März bis 2026) in den Festival-Kinos. Am Ende kürt die Jugendjury den oder die Preisträger:in mit dem Preis der Diagonale-Jugendjury 2026.
Nutze die Gelegenheit, die Welt des Films aus einer neuen Perspektive zu entdecken – und melde dich gleich verbindlich an!
Die DIAGONALE, das Festival des österreichischen Films findet 2026 von 18. bis 23. März in Graz statt.
Weitere Infos unter: diagonale.at
• Filmseminar zur Jugendjury Diagonale '26 • Filmseminar zur Jugendjury Diagonale '26

Die „Biennale der steirischen Fotokunst“ versteht sich als Forum, das sich abseits von Freizeit- oder Reisefotografie der künstlerischen Fotografie verpflichtet fühlt. Ganz bewusst soll nicht dem gesamten Spektrum des fotografischen Schaffens eine Plattform geboten werden, sondern Werken, die über das reine Abbild oder die Ästhetik hinaus, inhaltliche Ebenen erschließen.
Fotokünstler:innen geboren oder tätig in der Steiermark sind eingeladen, eine Fotoarbeit aus dem Zeitraum 2024-26 einzureichen. Die Einladung richtet sich natürlich auch an Steirer:innen, die außerhalb der Steiermark und im Ausland tätig sind bzw. an internationale Gäste in der Steiermark. Zugelassen sind Einzelbilder oder Serien (bis 6 Bilder) sowie spartenübergreifende Fotoarbeiten im weiteren Sinn – es gibt keine Themenvorgabe. Alle Einreichungen, die den Teilnahmebedingungen entsprechen, werden im Handbuch und online präsentiert. Eine internationale Jury wird aus diesen Einreichungen 150 Beiträge für die Ausstellung auswählen. Ab 2027 wird eine Auswahl aus dieser Fotoschau als „photo graz selection“ auch auf internationaler Ebene vorgestellt werden.
Digitale Einreichungen können ab sofort bis zum 30. April 2026 durchgeführt werden: photo-graz.kulturvermittlung.org
Wir empfehlen eine möglichst frühe Einreichung. Über unser KultRent-Service können wie immer kostenlos Rahmen o.ä. entliehen werden. Für alle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Nähere Informationen und Teilnahmebedingungen im Detail finden sich beigefügt bzw. online.
photo graz 026
Biennale der steirischen Fotokunst
Eröffnung: Samstag, 28. November 2026, Altes Kino Leibnitz
Ausstellung: 28. November 2026 – 30. Jänner 2027
Annahmeschluss – digitale Einreichung: 30. April 2026
Bestätigung der Annahme für die Ausstellung: bis 1. Juli 2026
Werkabgabe (nur nach erfolgter Zusage): bis 30. Oktober 2026, 12:00 Uhr
INFO + Organisation: Kulturvermittlung Steiermark | kulturvermittlung.org
Kontakt: Gerhard Gross | 0316 872 4934 | photo-graz@kulturvermittlung.org
Ausschreibung
Einreichung
• photo graz 026

Der Drehbuchverband Austria freut sich, die Ausschreibung des Thomas Pluch Drehbuchpreises 2026 bekannt zu geben. Die Preise in der Gesamthöhe von 22.000 Euro werden vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport gestiftet und im Rahmen der Diagonale, Festival des österreichischen Films, verliehen.
- Thomas Pluch Hauptpreis
Für das beste Drehbuch für einen abendfüllenden Kinospielfilm oder einen abendfüllenden Fernsehfilm (ab 70 Minuten). Mit 12.000 Euro prämiert.
- Thomas Pluch Spezialpreis der Jury
Für ein Drehbuch mit besonders herausragend behandelten Aspekten. Der Jury steht frei, die Kategorie festzulegen. Zugelassen sind Drehbücher zu abendfüllenden Kinospielfilmen oder abendfüllenden Fernsehfilmen
(ab 70 Minuten). Mit 7.000 Euro prämiert.
Ausgenommen für beide Kategorien sind Drehbücher für Fernsehfilme, die einer Reihe angehören (wie z.B. Tatorte). Drehbücher für Formate wie Landkrimis und Stadtkomödien mit eigenständigen Geschichten und Figuren sind zugelassen – außer sie entwickeln sich zu einer Reihe (wie z.B. Steiermark-Landkrimis.)
- Thomas Pluch Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme
Für das beste Drehbuch für Kino-Spielfilme mit einer Mindestlänge von 15 Minuten bis maximal 70 Minuten. Mit 3.000 Euro prämiert.
Es werden inhaltlich und handwerklich anspruchsvolle Werke ausgezeichnet, die sich eingehend und kritisch mit gesellschaftspolitischen, kulturell relevanten oder sozialen Themen beschäftigen, welche die Lebenswirklichkeit des Publikums berühren. Berücksichtigt werden nur Filme, die im vorangegangenen Produktionsjahr zur Erstaufführung gelangten.
Teilnahmeberechtigt sind Autor*innen mit österreichischer Staatsbürgerschaft oder mit ständigem Wohnsitz in Österreich. Das Preisgeld ergeht an den/die Autor*innen.
Zeitraum der öffentlichen Erstaufführung: 1. Jänner 2025 – 23. März 2026
Die Einreichfrist endet mit 17. Dezember 2025 für Filme, die bereits eine Premiere oder Ausstrahlung hatten, für alle anderen gilt die Einreichfrist 28. Jänner 2026.
Alle Details und Informationen auf drehbuchverband.at.
• Thomas Pluch Drehbuchpreis 2026
Anzahl:
Vergabe von bis zu 90 Stipendien
Sparten:
Architektur, Bildende Kunst, darstellende Kunst, Design, Film, Fotografie, Literatur, Medienkunst und Musik
Dauer:
6 Monate
Stipendienhöhe:
9.000 Euro
Einreichfrist:
31. Jänner 2026
Alle Details und Informationen unter bmwkms.gv.at.
• Startstipendien 2026

Wie in den letzten Jahren koordinieren wir als überkonfessionelles, überparteiliches und unabhängiges „BÜNDNIS 0803“ Aktionen, Veranstaltungen und Events im FRAUEN*MONAT MÄRZ. Uns alle eint der Wunsch nach Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, fairer Arbeitsteilung, Gewaltfreiheit und einem diskriminierungsfreien Leben für alle und nicht zuletzt die gemeinsame Sorge füreinander und für unsere Welt, in der wir leben.
Das Motto des heurigen FRAUEN*MÄRZ ist nicht zufällig _ENOUGH!BASTA!GENUG!
Überall in der Steiermark zeigen wir auf, dass es uns reicht, dass wir genug haben vom leeren Gerede über Geld, Zeit, Respekt und faire Machtverhältnisse. Weil sich die Verhältnisse ins Gegenteil verschärfen und massive Rückschritte drohen, ist es Zeit, noch deutlicher und sichtbarer zu werden. Wir laden euch ein, in euren Organisationen, euren Communities, in euren Gemeinden, in eurer Nachbarschaft und auf euren Plätzen laut oder leise euren Unmut sichtbar zu machen. Aufmüpfigkeit, Widerspenstigkeit, Streik – es gibt viele Arten, diese zum Ausdruck zu bringen. (Wir werden ab 10. Jänner zu einzelnen Aktionsformen Tools auf www.0803.at zur Verfügung stellen, falls ihr noch Ideen braucht)
Achtung: Wir sind nun österreichweit vernetzt! So planen wir in ganz Österreich für den 3. Mai 2027 einen Frauen*Streik! Deshalb nutzen wir schon jetzt den Frauen*März 2026, um uns vorzubereiten. Am Montag, dem 9. März 2026 planen wir in Vorbereitung für den Frauen*Streik 27 eine gemeinsame österreichweite Aktion, an der ihr euch alle beteiligen könnt. Informationen folgen rechtzeitig per Newsletter oder Social Media.
Wir laden mit diesem CALL dazu ein, einen Beitrag unter dem Motto ENOUGH!BASTA!GENUG! einzureichen. Wir sorgen für eine gemeinsame Programmierung und Öffentlichkeitsarbeit über unsere Plattformen.
Das Formular ausgefüllt bis spätestens 2. Februar absenden. Solltet ihr wegen Datum und Ort noch nicht sicher sein oder andere Fragen haben, dann bitte um kurzes E-mail an info@0803.at bevor ihr das Formular absendet!
Zur Orientierung: die große DEMO findet am Samstag, dem 7. März ab 15:00 h statt und auch die Lange Nacht im Schauspielhaus wird am selben Abend stattfinden.
WICHTIG beim Befüllen des Formulars: Was eingetragen wird, ist die fixe Fassung eures Beitrages und geht so auch direkt ins Programm! Achtung, diese Infos sind ernst zu nehmen, wir haben nicht die Ressourcen, Einträge mehrfach nachzubessern. Also bitte vorher gut planen, dann eintragen, dann überprüfen und dann erst absenden!
Über die Programmierung des FRAUEN*MÄRZ 2026 im Detail und ev. finanzielle Beiträge entscheidet die Steuerungsgruppe auf Grundlage des Mottos und der budgetären Spielräume. Eure Einsendung wird so gut als möglich regelmäßig per Email bestätigt.
Noch ein Tipp: Ihr bekommt aus Datenschutzgründen keine Kopie eurer Texte, bitte achtet darauf, dass ihr eure Einreichung selbst abspeichert.
Alle Informationen und das Einreichformular auf 0803.at/call/.
• FRAUEN*MÄRZ 2026

Der Großteil des kex—Ausstellungsprogramms wird mittels Projekteinreichungen durch eine öffentliche Ausschreibung jedes Jahr von einem Beirat bestimmt.
Für das Jahresprogramm 2026 erstellten folgende Beiratsmitglieder in Zusammenarbeit mit dem Team der kex— die Auswahl: Anne Faucheret, Julia Haugeneder, Georgia Holz, Dejan Kaludjerović, Klaus Schafler.
Der kex—open call ist Ende Jänner 2026 auf dieser Seite ausgeschrieben. Die Termine werden über den Newsletter und über den Socials angekündigt.
Eingereicht werden können inter(nationale) Gruppenausstellungen. Allerdings werden keine Einzelausstellungen sowie Projekte von oder mit ausschließlich Studierenden berücksichtigt. Eingereicht werden kann in deutscher oder englischer Sprache.
Einreichphase
28. Jänner bis 11. Februar 2026
Alle Details zum Open Call auf wuk.at.
• KEX – Kunsthalle Exnergasse

Zur Wuppertaler Literatur Biennale im Mai 2026 erscheint KARUSSELL #4 WUT
Wir freuen uns auf Eure Einreichungen bis zum 15.02.2026.
Wut, die (Substantiv, femininin) heftiger, unbeherrschter, durch Ärger o. Ä. hervorgerufener Gefühlsausbruch, der sich in Miene, Wort und Tat zeigt (Duden)
Wir sagen: Wut ist kein Makel. Wut ist Macht! Wut ist das, was bleibt, wenn das Zuhören endet. Wenn Geduld sich auflöst und die raue Stimme sich erhebt. Wenn das Zittern in den Händen zu ungefilterter direkter Sprache wird.
Wir widmen diese Ausgabe den wütenden Flinta* – denen, die zu laut sind, zu emotional, zu direkt. Denen, die sich nicht mehr kleinreden lassen. Denen, die gelernt haben, zu schweigen – und jetzt lauthals schreien.
Wut, die sich nicht entschuldigt. Wut, die endlich ihren wohlverdienten Platz einnimmt. Aber auch jenen, die ihre Wut lange verbergen mussten: den Sanften, den Stillen, den Nicht-Gemeinten, den Überhörten.
Wut gehört uns allen. Wir holen uns unsere Wut zurück. Wir suchen Arbeiten, die sich mit Wut in all ihren Formen auseinandersetzen: mit persönlicher, gesellschaftlicher, politischer, leiser oder eruptiver Wut.
Für Kunst, die nicht abdruckbar ist (z.B. Musik, Videos), schaffen wir auf unserer Website Platz und drucken den Link per QR-Code im Heft ab.
Weitere Informationen: siehe literaturzeitschrift-karussell.de.
• Karussell Literaturzeitschrift #4 WUT
Ars Electronica sucht kreative und kritische Projekte
Mach mit bei u19–create your world – dem Wettbewerb für junge Künstler*innen und kritische Weiterdenker*innen bis 19 Jahre. Präsentiere uns deine Welt und neue Ideen für eine gemeinsame Zukunft aus den Bereichen Kunst, Technologie und Gesellschaft. Alle Ausdrucksmittel sind erwünscht! Wähle dein Medium oder dein Werkzeug und schick uns inspirierende Konzepte oder bereits umgesetzte Projekte.
Wir suchen deine Ideen und Projekte zur Welt von morgen!

Young Creatives
bis 14 Jahre
Wir suchen deine ersten Ideen! Du bist kreativ, probierst gerne Neues aus, hast verrückte Einfälle und bastelst oder tüftelst gerne? Dann bist bei Young Creatives von u19—create your world genau richtig: Egal ob eine Zeichnung, ein Comic, eine Geschichte, eine Skulptur, ein Film, ein Hörbuch, ein besonderes Foto, ein bemerkenswertes Lego-Kunstwerk, ein Experiment oder deine ersten Programmierprojekte – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Mach ein Foto oder Video von deiner Idee und lade es gleich jetzt hoch.
Gewinnen könnt ihr 3 Hauptpreise à 500 €, 4 Auszeichnungen im Wert von insgesamt 450 € und 3 Anerkennungspreise.

Young Professionals
14–19 Jahre
Bei den Young Professionals suchen wir innovative Weiterdenker*innen, die sich mit ihrem Projekt künstlerisch, kritisch und mit Mut zum sozialen Ungehorsam mit ihrer Welt und der Zukunft beschäftigen. Das Medium für das Projekt ist frei wählbar: Von digitalen oder analogen Bildern, Skulpturen, Podcasts, Soundinstallationen, Games, Videos, Codes, Websites, bis hin zu Performances, Protestaktionen, Social Media- und Umwelt-Projekten ist hier alles erlaubt. Gefragt sind vor allem Eigenständigkeit und Kreativität!
Zu gewinnen gibt es die Goldene Nica mit 3.000 €, 2 Auszeichnungen à 800 € und 10 Anerkennungspreise.
Bei u19–create your world kann ganzjährig eingereicht werden. Die Einreichung für die Jurysitzung 2026 ist bis zum 4. März 2026 möglich!
Alle Informationen via ars.electronica.art.
• Prix Ars Electronica – u19–create your world

Die Ausschreibung für das Stipendium Grazer Stadtschreiber:in hat begonnen.
Die Einreichfrist für Bewerbungen endet am 31. März um 23:59 Uhr.
Auf Einladung der Stadt Graz verbringen Schriftsteller:innen aus Österreich und anderen Staaten einen begrenzten Zeitraum (1 Jahr) als Gäste in Graz.
Die Idee des traditionellen Stadtschreibers des Mittelalters, der bei Ratssitzungen als Protokollführer diente, wurde wieder aufgegriffen und neu definiert. Die eingeladenen Schriftsteller:innen erhalten die Möglichkeit, ohne finanziellen Druck ihrer literarischen Tätigkeit nachzugehen und sich mit der Atmosphäre und der Kulturszene der Stadt auseinanderzusetzen.
Die Ausschreibung „Grazer Stadtschreiber:in“ richtet sich nur an Literat:innen bzw. Autor:innen (Prosa, Lyrik, Theater)! – (siehe Richtlinien)
Die Bewerbung ist ausschließlich per Mail an kulturamt@stadt.graz.at möglich, die Bewerbungsunterlagen müssen ohne Ausnahme im Pdf-Format übermittelt werden!
Richtlinien
Richtlinien für das Literaturstipendium „Grazer Stadtschreiber:in“
Guidelines for the literature scholarship „Grazer Stadtschreiber:in“
Logo
Förderungsempfänger:innen sind verpflichtet in geeigneter Form auf die Unterstützung durch die Stadt Graz hinzuweisen. Dies hat ausschließlich mit dem Logo Stadt Graz zu erfolgen.
Betreuung
Die Betreuung erfolgt seit 1997 durch die Kulturvermittlung Steiermark über das Internationale Haus der Autor:innen Graz (I.H.A.G.)
kulturvermittlung.org
Informationen via kultur.graz.at/kulturamt/33.
• Grazer Stadtschreiber:in

Die S. Fischer Stiftung vergibt seit 2007 die ›Schritte‹-Stipendien an Übersetzer·innen deutschsprachiger Literatur. Ab 2026 werden sie neu ausgerichtet, und zwar für literarische Übersetzer·innen aus Armenien, Belarus, Georgien, Moldau und der Ukraine, die deutschsprachige Literatur in ihre jeweiligen Landessprachen übersetzen. Es werden vier einmonatige, mit 2.500 Euro dotierte Residenzstipendien im LCB ausgeschrieben; Reisekosten werden nicht erstattet. Zusätzlich werden zwei Arbeitsstipendien in Höhe von 2.000 Euro vergeben, die nicht an eine Reise nach Berlin geknüpft sind.
Bewerbungen für das Jahr 2027 können bis zum 30. April 2026 per Mail an Jürgen Jakob Becker (becker@lcb.de) gesendet werden. Die Datei muss die Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer, Mailadresse), biografischen Angaben, Arbeitsvorhaben/Motivationsschreiben und ggf. Angaben zum gewünschten Aufenthaltszeitraum im LCB enthalten.
Alle Links und Informationen auf lcb.de.
• ›Schritte‹-Stipendien 2027

