Veranstaltungen:
Ausgewählte Tipps

Edeltrude M. Arleitner | Waltraut Chimani | Anna M. Gutschlhofer | Helga Hudin | Anna M. Körbisch | Brigitte Kratochwill | Peter Mairinger | Renate Polzer | Günter Ranner | Barbara Rittler | Marlene Schaumberger | Isabella Scheuch

KÖRPER im Dialog

Ausstellung | Workshop

Burg Oberkapfenberg
Schlossberg 1
8605 Kapfenberg

Midissage
Dienstag, 14. Juli 2026, 18 Uhr

Workshop “Mal-Dialog”
Mittwoch, 22. Juli 2026, 13–16 Uhr

Ausstellungsdauer
25. Juni bis 11. August 2026
Di–So 10–17 Uhr

Eintritt frei

 

Mit „Körper im Dialog“ lädt Kapfenberg im Sommer 2026 zu gleich zwei Ausstellungen ein: Im Kulturzentrum Kapfenberg und auf der Burg Oberkapfenberg zeigen Künstler:innen der Sezession Graz Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem menschlichen Körper, Bewegung, Ausdruck und Begegnung auseinandersetzen.

© Ingrid Pototschnik

sezessiongraz.at

Martin Behr (AT) | Johann Dorfmeister (AT) | Veronika Erhart (AT) | Luise Kloos (AT) | Lara Rušec (HR) | Davide Skerlj (IT) | Nadiia Velychko (UA) | Veronika Tzekova (BG) | Josip Zanki (HR)

Mythos Erz
Vision Vordernberg

Ausstellung

Radwerk IV
Peter-Tunner-Straße 2
8794 Vordernberg

Eröffnung
Samstag, 18. Juli 2026, 19 Uhr

Finissage
Samstag, 24. Oktober 2026, 11 Uhr

 

International Artists in Residence Projekt in Vordernberg zur Transformation eines postindustriellen Raums

Seit seinem Entstehen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war Vordernberg eine Siedlung, in der die Eisenbauern bzw. später die Radmeister genannten Gewerken und die Berg- und Hüttenarbeiter, die Fuhrleute und verschiedene Handwerker und Händler mit ihren Familien wohnten und arbeiteten. (...)

nextkunst.at

Anton Tkachenko

Gardens and fountains on both sides of the border

Ausstellung

Pavelhaus
Laafeld 30
8490 Bad Radkersburg

Eröffnung
Samstag, 9. Mai 2026, 16:30 bis 20:00 Uhr

Ausstellungsdauer
9. Mai bis 11. Juli 2026
Mi–Sa 13–18 Uhr

 

Auf die Frage, worum es in dem Projekt geht, antwortet Anton Tkachenko: „Es ist eine Geschichte über eine Reise — nicht durch Zeit oder Raum, sondern durch Kontexte. Es ist eine Bewegung vom inneren Raum über kollektive Arbeit hin zu einem größeren kulturellen Prozess. Obwohl wir alle gleichzeitig in diesen Kontexten existieren, wollte ich sie getrennt betrachten und in gewisser Weise sogar miteinander konfrontieren.“

Sujet © Anton Tkachenko / Pavelhaus

pavelhaus.at

Verena Büchinger | Vani Eden | Lena Feitl | Marlene Gollner | Gerhard Guttmann | Klaus-Dieter Hartl | Lotte Hubmann | Christian KRI Kammerhofer | Renate Krammer | Natalie Medebach | Aurelia Meinhart & Aljosa Potokar | Matic Moskon | Lasmi Roi | Franz Sattler | Andrea Schmidt-Hirzer | Chri Strassegger | Veronika Tanton | Angelika Thon | Susanne Wechtitsch | Melitta Winkler

überBrücken

Ausstellung

K3
Gewerbepark Pischelsdorf 186
Pischelsdorf

Eröffnung
Samstag, 27. Juni 2026, 19 Uhr

Finissage
19. Juli 2026, 17 Uhr

Öffnungszeiten
Fr&So 16–19 Uhr
oder nach Vereinbarung (0650 23 28 575)

 

Unser aktuelles Jahresthema will mit Kunst und Dialog gesellschaftliche Gräben überwinden und neue Verbindungen schaffen.



Der Kulturverein Kulm setzt es sich 2026 zum Ziel, mithilfe der künstlerischen Arbeit und der Betrachtung eines Themas aus

verschiedenen Blickwinkeln, den Spaltungen in der Gesellschaft entgegenzutreten und auf kreativen, sozialen und gemeinschaftlichen Wegen, Brücken zwischen den Menschen zu errichten.

Wir laden dich herzlich dazu ein, selbst als Konstrukteur:in zu fungieren und freuen uns, dich beim BrückenBauen dabei zu haben - als Künstler:in, Besucher:in oder Teilnehmer:in!

Sujet © kulmkultur.at

kulmkultur.at

Franz Dampfhofer

Dokument und Imagination

Ausstellung

Galerie Marenzi
Bahnhofstraße 14
8430 Leibnitz

Eröffnung
Donnerstag, 18. Juni 2026, 18:30 Uhr

Ausstellungsdauer
20. Juni bis 25. Juli 2026
Sa 10–14 Uhr
(an Feiertagen geschlossen)

 

Franz Dampfhofer, der gemeinsam mit Gottfried Helnwein und Manfred Deix in Wien studierte, wird seine Zyklen „Verwandlung einer Landschaft“, „Zigöllerkogel“und „Vater und Sohn“, die über längere Zeit entstanden und vor kurzem abgeschlossen wurden, als Dokumente einer Veränderung, in der Galerie Marenzi präsentieren. Diese Arbeiten sind als Zeichnung, Temperamalerei, Aquarell, Fotocollagen und Skripturales auf Papier konzipiert und behandeln ein Thema, das er auch „Erinnertes und Metamorphosen“ nennen möchte. Der Spurensucher und Spurensicherer durchstreift gerne Landschaften, die sich vor ihm ausbreiten, aber auch Landschaften, die sich in seinem Inneren auftun und in seinen Werken, verwoben mit den festgehaltenen wirklichen Eindrücken sichtbar werden. Manchmal surreal anmutend, Visionen und Träumen ähnlich, ein anderes mal in anschaulicher Komplexität festgehalten. Er möchte der sichtbaren Welt, mit all ihrer Schönheit, Bedeutung geben und gleichzeitig baut er auch eine sich entladende Entschärfung aus seinen inneren Empfindungen und Erinnerungen in die Werke ein.

Bild © Franz Dampfhofer

galeriemarenzi.at

Edeltrude M. Arleitner | Gerhard Auer | Waltraut Chimani | Anna M. Gutschlhofer | Marjan Habibian | Helga Hudin | Herbibert Jascha | Anna M. Körbisch | Leo Kofler | Peter Mairinger | Linda Leeb | Andrea Pierus | Renate Polzer | Ingrid Pototschnik | Günter Ranner | Isabella Scheuch | Udo Wiedner

KÖRPER im Dialog

Ausstellung | Hochdruck Workshop

Kulturzentrum Kapfenberg
Mürzgasse 3
8605 Kapfenberg

Eröffnung
Donnerstag, 11. Juni 2026, 18 Uhr

Workshop “Hochdruck” (von Hand) vom Holzbrett
Sonntag, 28. Juni 2026, 13–16 Uhr

Ausstellungsdauer
12. Juni bis 26. Juli 2026
Mo, Di, Do 9–12 und 14–17 Uhr
Mi, Fr 9–12 Uhr
So 13–17 Uhr

freier Eintritt zur Eröffnung und zum Workshop
sonst: € 2,50 | € 1,50

 

Mit „Körper im Dialog“ lädt Kapfenberg im Sommer 2026 zu gleich zwei Ausstellungen ein: Im Kulturzentrum Kapfenberg und auf der Burg Oberkapfenberg zeigen Künstler:innen der Sezession Graz Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem menschlichen Körper, Bewegung, Ausdruck und Begegnung auseinandersetzen.

© Ingrid Pototschnik

events.kapfenberg.at

Gerald Brettschuh

Pastoralen

Ein Fest für Gerald Brettschuh – Eröffnung der Sommerausstellung

Greith Haus
Kulturverein St. Ulrich in Greith
Kopreinigg 90
8544 St. Ulrich in Greith

Eröffnung
Freitag, 19. Juni 2026, 18 Uhr

Mit einer Führung durch Kurator
Günther Holler-Schuster

Musikalische Einbegleitung
Ernst und Florian Kovacic
Aniada a Noar mit Lothar Lässer

Ausstellungsdauer
20. Juni bis 24. August 2026
Do–So 10–18 Uhr

 

Einzelausstellung anlässlich des 85. Geburtstags des in Arnfels ansässigen Künstlers im Greith Haus, St. Ulrich in Greith.

Brettschuh, der in Arnfels lebt und arbeitet, gehört zu den markanten künstlerischen Stimmen der Steiermark und Österreichs. Sein Werk verbindet Erzählkraft, Ironie und eine tiefe Verbundenheit mit dem Menschlichen. Seine Bildsprache ist reich an Symbolik, geprägt von feinem Humor und einem Gespür für das Abgründige im Alltäglichen. Seine Kompositionen mit Menschen, Tieren und Fabelwesen eröffnen Räume zwischen Realität und Traum, Mythen und Erinnerungen. Brettschuh stellt keine gefälligen Antworten bereit, sondern poetische Fragen über das Sichtbare hinaus.

Sujet © Brettschuh

greith-haus.at

Luise Marchand

Aussicht auf Gewinn

Ausstellung

Camera Austria
Lendkai 1
8020 Graz

Eröffnung
Freitag, 19. Juni 2026, 18 Uhr

Ausstellungsdauer
20. Juni bis 30. August 2026

 

Die Ökonomie des Begehrens, die Dynamik kapitalistischen Gewinnstrebens und das Verhältnis von Arbeit und Spiel sind die zentralen Themen der drei Werkgruppen von Luise Marchand, die in ihrer Ausstellung bei Camera Austria zu sehen sind. Die Künstlerin untersucht, wie Mensch und Natur in Zeiten maximaler Flexibilisierung und multipler Krisen zugerichtet werden und bedient sich dabei der Ästhetik und des Bildvokabulars der Werbeindustrie. Sie nähert sich ihren Themen, indem sie in verschiedene Arbeits- und Lebensrealitäten eintaucht oder auf Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Umfeld zurückgreift. In Graz sind die Protagonist*innen Schnecken auf Geld, High-Performance-Produkte und die Arbeiter*innenkörper. Mit der Inszenierung ihrer Bilder im Raum lädt Marchand die Besucher*innen dazu ein, im Spiel über unsere profitorientierte Leistungsgesellschaft nachzudenken – und dabei durchaus auch subversive Strategien in Betracht zu ziehen.

Foto © Luise Marchand, aus: Schicht zur Sonne, 2026. Courtesy: die Künstlerin und Galerie K-Strich, Bremen. Copyright: Bildrecht, Wien 2026.

camera-austria.at

Walter Köstenbauer

Nur Steinigkeiten

Ausstellung

ORF Steiermark Funkhausgalerie
Marburger Straße 20
8042 Graz

Vernissage
Donnerstag, 28. Mai 2026, 19 Uhr

Ausstellungsdauer
bis 4. September 2026
Mo–FR 9–18 Uhr

Eintritt frei

Eine Anmeldung zur Vernissage ist erforderlich –
bitte bis Dienstag, 26. Mai 2026 unter ORF-ST.Einladung@orf.at

 

Wer die Steine reden hört
weiß
es werden nur Steine bleiben
Wer die Menschen reden hört
weiß
es werden nur Steine bleiben
(Schlusszeilen des Gedichts „Die Zeit der Steine“ von Erich Fried, 1963)


Dieses Gedicht von Erich Fried und die Begeisterung für die Granitblöcke im Wald- und Mühlviertel lösten Mitte der 80er-Jahre eine malerischphilosophische Lawine im Schaffen des Hollegha-Schülers Walter Köstenbauer aus. 15 Jahre später versuchte sich der Künstler von diesem Themenzwang zu befreien, indem er sich auf Projekte jenseits von Stein- und Felsinterpretationen konzentrierte. Doch sein „Lebensthema“ drängte in den letzten Jahren wieder zunehmend in seine Malerei. In der Funkhausgalerie bekennt sich der Künstler zu seinen „steinernen“ Wurzeln. Zugleich hat das Fried-Gedicht wieder eine beängstigende Aktualität erlangt.
Mit seiner Malerei hört Walter Köstenbauer achtsam auf „Steinigkeiten“ und ihre Erzählung.

© Walter Köstenbauer

steiermark.ORF.at

Aliz Farkas | Elisabeth von Samsonow | Vanja Krajnc | Edda Strobl | Daily Rhythms Collective (Daniela Brasil, Otto Oscar Hernández Ruiz, SHIN Hyo Jin) | Lala Raščić | Catrin Manoli | Catherina Jarau, Anna Mora Moll, Laila Reichenpfader | Dominika Trapp | Ernst Koslitsch AYOCOTL Saatgutbibliothek für Alle Seed Library for All: Forum Urbanes Gärtnern | Andreas Motschiunig | Daniela Brasil | Florian Perl

Eine Parabel über Enden und Anfänge, die wir noch nicht kennen

Teil 1: Der große Vogel

< rotor >
Volksgartenstraße 6a
8020 Graz

Ausstellungseröffnung
Freitag, 29. Mai 2026, 18 bis 24 Uhr
Performances, 19 Uhr

Ausstellungsdauer
29. Mai bis 1. August und 24. August bis 5. September 2026

Eintritt frei

 

Die Künstlerin Aliz Farkas ist Artist in Residence der Kulturvermittlung Steiermark in Kooperation mit < rotor >. Otto Oscar Hernández Ruiz war 2023 Artist in Residence der Kulturvermittlung Steiermark.

Dies ist die erste Ausstellung einer Reihe, die sich auf mythologische Wesen bezieht, die in verschiedenen Zeiten und Kulturen erscheinen. Sie begleiten Transformation, bringen Vertrautes ins Wanken und laden dazu ein, sich auf Ungewissheit und Wandel einzulassen.

Die Reihe ist von einem Vortrag des Philosophen und Gründers von The Emergence Network Báyò Akómoláfé inspiriert. Der erste Teil nimmt seinen Ausgang vom Großen Vogel – bei Akómoláfé ist es Ziz, der mit Luft und Atmosphäre assoziiert wird aber auch eine Verbindung zur Erde herstellt. Das animiert dazu, den Blick nach oben zu richten und zugleich kritisch zu hinterfragen, in welchen Kreisläufen wir leben und was uns erhält. (...)

© Elisabeth von Samsonow, „Kissing the Eagle“, 2025, Foto: Max Brucker

rotor.mur.at
Elisabeth von Samsonow, „Kissing the Eagle“, 2025, Foto: Max Brucker

Oswald Wiener | Jenna Bliss | Günter Brus | VALIE EXPORT | Tishan Hsu | Morag Keil | Josh Kline | Michael Krebber | Maria Lassnig | Ken Okiishi | Walter Pichler | Rudolf Polanszky | Dieter Roth | Agnes Scherer | Tiffany Sia | Franz West | Ingrid Wiener | u.a.

A.rtificial I.ntrospection O.

Ausstellung

Halle für Kunst Steiermark
Burgring 2
8010 Graz

Kurator:innenführung mit Franca Zitta
Donnerstag, 18. Juni 2026, 18 Uhr

Ausstellungsdauer
20. Mai bis 6. September 2026

Die Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. (A.I.O.) widmet sich Fragen des Denkens, der Wahrnehmung und der Subjektivität im Spannungsfeld von Selbstbeobachtung, Kybernetik und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist das Werk des österreichischen Schriftstellers, Denkpsychologen und Kybernetikers Oswald Wiener, dessen vielschichtiges Schaffen sich seit den 1950er-Jahren kritisch zwischen diesen Disziplinen bewegte und sich konsequent institutioneller Vereinnahmung entzog.

© Jenna Bliss, Drone III, 2021
Silbergelatineprint, 114,3 × 78,2 cm
Courtesy die Künstlerin und FELIX GAUDLITZ, Wien

halle-fuer-kunst.at

Diverse Kunstschaffende

kunstGarten

Kulturraum und Open Air Museum

Payer-Weyprecht Straße 27
8020 Graz

Tel/Fax: +43 316 262787
kunstGarten@mur.at
facebook.com/KunstGraz

Ganzjährig geöffnet
Freitag und Samstag 15:30 – 19:00 Uhr
und täglich nach Vereinbarung
Führung: Fr, Sa 16:00. € 7 (ermäßigt € 3,50) /
Gruppe € 3,50 pro Person

Aus  organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis spätestens 2 Stunden vor Programmbeginn/Besuch  – unter  0316 262787 oder kunstGarten@mur.at  erforderlich!

Das aktuelle Programm finden Sie hier.

 

ARCHIV HORTOPIA
Kunst.Garten.Mediathek
Sammlung Horn
Skulpturen, Installationen, Bilder

MEDIENSKULPTUR GARTENBIBLIOTHEK & VIDEOTHEK FILMKUNST
4500 Buchtitel, 5000 Filmtitel
Präsenz- und Leihbibliothek
Online-Katalog

FLORA PERFORMING
Wabi-Sabi-Garten mit
Rosarium als Kulturarchiv

Bild © Rosenzeit (Markus Redl, Monika Schönbacher, Anaïs Horn, Anna Gerlitz-Ottitsch) zur Ausstellung: ART & ROSES April bis Juni 2024

kunstgarten.at

Luise Kloos

Zeichenimpulse - der Podcast

Anregungen zum experimentellen Zeichnen

Der Podcast bietet leicht verständliche Anregungen zum Zeichnen.

In einfachen Anleitungen kann jede Person mitmachen, es gibt keine Schranken von Vorkenntnissen oder Alter.
Menschen, die zeichnen, schärfen die Wahrnehmung, Konzentration, Sensibilität und natürlich ihre Kreativität – Lebensfreude inklusive!

Anhören bei Apple Podcast und auf www.zeichenimpulse.at

Was brauche ich zum Zeichnen?
Es ist nicht viel: einen Tisch, eine Unterlage, Papier in A3 Format oder größer, einige Blätter in A4 für Notizen, Bleistift, Spitzer und fallweise einen Radiergummi. Oder auch Papierreste aus dem Altpapier, Kohle, Kreiden, Kugelschreiber, Tusche, Federn – alles womit man eine Linie kreieren kann.

zeichenimpulse.com

Vom Entstehen und Vergehen des Joanneumgartens in Graz bis zu heutigen Begrünungs-Initiativen in der Stadt

Der Garten

Ausstellung

Steiermärkische Landesbibliothek
Kalchberggasse 2
8010 Graz

Eröffnung
Donnerstag, 21. Mai 2026, 19 Uhr
Veranstaltungssaal der Landesbibliothek

Ausstellungsdauer
22. Mai 2026 bis 30. April 2027
Mo&Fr 9–17 | Di–Do 9–18

 

Fünf Hektar botanischer Garten? Mitten in Graz? Ja!

Vor mehr als 200 Jahren war der Joanneumgarten ein Pflanzenparadies, das sich von der Neutorgasse bis zur Radetzkystraße, über den Jakominiplatz bis zum Eisernen Tor erstreckte.

Bereits 1811 bei der Gründung des Joanneums von Erzherzog Johann mitgeplant, wuchs die Grünfläche beständig an. Renommierte Botaniker forschten und lehrten hier, Gärtner sorgten für das Aufblühen und Gedeihen der Pflanzen und auch bei der einfachen Bevölkerung erfreute sich der Joanneumgarten größter Beliebtheit. Doch budgetäre Engpässe und der Erweiterungsdruck der Stadt führten letztlich dazu, die Flächen nach und nach zu verbauen.

Mit der BLOOM-Ausstellung „Der Garten“ will die Landesbibliothek anhand reichhaltiger historischer Objekte dieses einstige Pflanzenparadies im heutigen Herzen von Graz symbolhaft wieder erblühen lassen.

Bild: Ansicht des botanischen Gartens vom Johan̅eum, Steyermärkischer Nationalkalender, 1818. © Steiermärkische Landesbibliothek

www.landesbibliothek.steiermark.at

Kunstschule Weiz

Kunstschule Weiz
Dr.-Karl-Widdmann-Straße 17/1
8160 Weiz

diverse Kurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder
ganzjährig

 

Die Kunstschule Weiz ist eine Stätte der künstlerischen Arbeit, Schulung und Begegnung.

Sie wird seit 2012 vom „Weizer Kunstverein Atelier KO“ organisiert. Seit 2020 leiten die Künstlerin Anita Buchgraber als Vereinsobfrau und Gudrun Eggenreich als ihre Stellvertreterin die Geschicke der Kunstschule Weiz.

Sujet © Kunstschule Weiz

kunstschule-weiz.at

Stop the Motion – Haltestellenkinos

Friedensstationen

Videoinstallation

Ein Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt von nicole pruckermayr

 

Bertha-von-Suttner-Platz

 

Gute Besprechungen, gute Workshops! Es war eine Freude die Kinder beim Arbeiten zu sehen. Es sind gute Ergebnisse. Eine schöne Präsentation bei der Station Reininghauspark.

Für das Haltestellenkino wurden Videos von Kindern und Jugendlichen unter 23 Jahren entwickelt und gesucht. Die AHS Reininghaus, NeMI, die HTBLVA Ortweinschule FILM UND MULTIMEDIAART machten mit.

Foto © jmz / Raphael Daum

friedensstationen.mur.at